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Ausstellung im Stadtmuseum Pleystein zeigt 38 Pleystein-Motive

Pleystein. Das Stadtmuseum startet unter dem Motto „Mein Pleystein“ gemeinsam mit dem Fotoclub in die Saison. Vernissage am Sonntag, 1. März, Beginn 17 Uhr. Gezeigt werden 38 Bilder aus Stadt und Natur sowie historische Kameras.

Pleystein. Das Stadtmuseum startet unter dem Motto „Mein Pleystein“ gemeinsam mit dem Fotoclub in die Saison. Vernissage am Sonntag, 1. März, Beginn 17 Uhr. Gezeigt werden 38 Bilder aus Stadt und Natur sowie historische Kameras.
Mitglieder des Pleysteiner Fotoclubs bereiten die Ausstellung vor. Foto: Josef Pilfusek

Ausstellung im Stadtmuseum Pleystein zeigt 38 Pleystein-Motive

„Mein Pleystein“: Das Jahresmotto des Pleysteiner Stadtmuseums hat es in sich und verspricht ein abwechslungsreiches und mit Highlights gespicktes Programm. „Das zieht sich durch das ganze Jahr“, erzählen für den Museums-Arbeitskreis Christa Walbrunn und Grete Reger.

Vernissage am 1. März – Fotoclub Pleystein als Partner

Allein muss das Stadtmuseum die Aktionen aber nicht bewältigen. Als Kooperationspartner steht wie schon mehrere Male in den vergangenen Jahren der Fotoclub Pleystein parat. „Das machen wir natürlich sehr gerne“, freut sich etwa Alois Hubmann schon auf die Vernissage am Sonntag, 1. März. Beginn ist um 17 Uhr.

„Wir präsentieren einen großen Querschnitt von Motiven, ob in Farbe oder Schwarz-Weiß“, weist der stellvertretende Vorsitzende hin. Dabei ist er überzeugt: „Das wird sicher eine interessante Entdeckungsreise durch das gesamte Stadtgebiet.“

Fotoclub startet in die Saison 2026

Das Motto „Mein Pleystein“ bedeutet für den Fotoclub auch den Start in die Saison 2026. Vorsitzender Martin Grötsch und viele Mitglieder sind derzeit mit vollem Einsatz dabei, für die Eröffnung der Ausstellung alles vorzubereiten. Dem Zufall überlassen sie dabei nichts.

38 Bilder zeigen einen Mix aus verschiedenen Bereichen. „Es sind sowohl Stadtansichten als auch Detail-Eindrücke von Gebäuden zu sehen“, sagt Hubmann. „Dazu kommen auch Landschaftsaufnahmen oder Bilder mit Tieren.“ Und aus Sicht von Enslein „sollte ein Einheimischer durchaus einmal als Tourist durch die Stadt gehen. Dann nimmt man sicher viel mehr wahr.“

Schwarz-Weiß als eigene Fotowelt

Als „andere Fotowelt“ bezeichnet Herbert Hanauer Bilder in Schwarz-Weiß. „Da bin ich wohl einer der letzten Mohikaner“, meint er dazu mit einem Augenzwinkern. Beispiele dafür bietet die Ausstellung jedenfalls.

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Dass längst die Digitalfotografie Einzug gehalten hat, ist nichts Neues. Umso interessanter ist das Angebot des 1973 gegründeten Fotoclubs, alte Kameras von Herbert Hanauer und dem langjährigen Vorsitzenden und Ehrenvorsitzenden Franz Schaller auszustellen. Das sind laut Hanauer unter anderem eine Lochkamera und eine Plattenkamera.

Vorträge und Angebote für Kinder

„Wir möchten auch den Fotoclub noch bekannter machen und das Interesse an der Fotografie wecken“, rührt Hubmann auch etwas die Werbetrommel. Dabei verweist er auf drei Vorträge in diesem Jahr. Und auch Aktionen für Kinder, auch während der Ferien, sind im Programm.

Dank an Bildautoren und Ausstellungsdauer

„Die Zusammenarbeit mit dem Fotoclub hat sich längst bewährt“, stimmen Christa Walbrunn und Grete Reger überein. Neben der Vorstandschaft um den Vorsitzenden Martin Grötsch und seinem Stellvertreter gilt ihr Dank allen, „die sich für die Vernissage voll ins Zeug legen“.

Ein großes Lob zollen sie auch den Bildautoren Anita Becker, Thomas Enslein, Martin Grötsch, Tanja Grötsch, Herbert Hanauer, Lena Held, Alois Hubmann, Helmut Luckhardt, Maria Maresch, Reinhold Schulz und Johannes Wittmann. Geöffnet ist die Ausstellung übrigens bis zum 31. Dezember 2026.