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Bürgermeister wird Schirmherr beim 40. Jubiläum in Maxhütte-Haidhof

Maxhütte-Haidhof. Die Blaskapelle Maxhütte-Leonberg feiert am 6./7. Juni 2026 ihr 40-jähriges Bestehen und bat im Rathaus um die Schirmherrschaft. Bürgermeister Rudolf Seidl sagte nach einem sturmbedingten Umzug musikalisch zu.

Maxhütte-Haidhof. Die Blaskapelle Maxhütte-Leonberg feiert am 6./7. Juni 2026 ihr 40-jähriges Bestehen und bat im Rathaus um die Schirmherrschaft. Bürgermeister Rudolf Seidl sagte nach einem sturmbedingten Umzug musikalisch zu.
Erster Bürgermeister Rudolf Seidl (rechts) freut sich zusammen mit Christian Auburger, 1. Vorstand (links), Regina Sturm, Dirigentin (2. von links) und den Musikern auf das 40. Jubiläum der Blaskapelle Maxhütte-Leonberg und nahm die Schirmherrschaft dankend an. Foto: Angelika Niedermeier, Stadt Maxhütte-Haidhof

Bürgermeister wird Schirmherr beim 40. Jubiläum in Maxhütte-Haidhof

Am 06./07. Juni 2026 feiert die Blaskapelle Maxhütte-Leonberg ihr 40-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass kamen die Musiker ins Rathaus, um den Ersten Bürgermeister Rudolf Seidl um die Schirmherrschaft zu bitten. Mit einem musikalischen Umzug marschierte die Blaskapelle mit dem Einmarsch „In Harmonie vereint“ von der Mittelschule zum Rathausplatz, auf dem sie von Bürgermeister Seidl empfangen wurde.

Schirmherrenbitten im Rathaus: Blaskapelle Maxhütte-Leonberg trotzt dem Sturm

Leider war der Wettergott den Musikanten nicht gut gesonnen, da just in dem Moment des Empfangs vor dem Rathaus ein Sturm mit Regen einsetzte. Dies tat der guten Stimmung jedoch keinen Abbruch. Man verlegte das Bitten um die Schirmherrschaft einfach ins Rathaus. Nach einem weiteren Musikstück, „Wir Musikanten“, verlas Christian Auburger, Erster Vorstand der Blaskapelle, seine Bitte aus einer großen Schriftrolle.

„Griaß di Rudi, heit samma do, mit am großen Wunsch – und a bissl Herzklopfa ohnehin. Mia steh’n vor dir, geschniegelt und fein, und hoff’n, du lass’d uns ned lang im Ungewissen sein.“ So begann Auburger seine Bitte. „… Drum bitt ma di heit, mit Herz und mit G’spür, übernimm das Amt – und steh uns dafür. Für unser Jubiläum, für unsere Musi und Brauchtumspflege und für das Miteinander auf uns’rem gemeinsamen Weg … Vergelt’s Gott fürs Zuhörn, fürs Lacha und Zeit, und jetzt hoff ma auf a klares „Ja“ – dann samma bereit!“

Schirmherrschaft angenommen: Dirigat im Rathaus

Bürgermeister Seidl freute es sichtlich, um die Schirmherrschaft gebeten zu werden: Er nahm mit einem kurzen Grußwort diese Aufgabe sehr gerne an. Um sich würdig zu erweisen, überreichte ihm Regina Sturm, die Dirigentin der Blaskapelle, den Taktstock. Rudi Seidl dirigierte die Musiker zu dem Lied „So klingt’s aus Stadt und Land“ und bestand die „Prüfung“ mit Bravour.

Mit eigens für das Jubiläum gravierten Biergläsern stieß man gemeinsam auf das gelungene Schirmherrenbitten an. Danach wurde der „Böhmische Traum“ noch zu Gehör gebracht.

Ausklang mit Musikstücken zum Jubiläum

Zum Abschluss des Bittens gab es noch einen Marsch, den „Gamsgebirgsmarsch“, der als Auszug geplant war, aber aus wetterbedingten Gründen noch im Rathaus gespielt wurde.

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