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Die Moldau musikalisch, tänzerisch und bildhaft erleben

Grafenwöhr. Die Moldau, den größten Fluss von Tschechien, lernten die Kinder in einer Klanggeschichte kennen, die von der Vorsitzenden der "Klingenden Töne" erzählt wurde.

Die Moldau musikalisch, tänzerisch und bildhaft erleben

Für die “Musikalische Früherziehung” mit Lilia Gette gibt es beim Musikverein “Klingende Töne” noch freie Plätze. Foto: Renate Gradl

Lilia Gette empfing ihre Gäste, die im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt in die Proberäume des Musikvereins “Klingende Töne” eingeladen waren. Zuerst wurde mit bunten Tüchern gespielt. Diese waren später bei der Klanggeschichte über “die Moldau” wichtig.

Quellen und Stromschnellen

Die Komposition der Moldau von Bedrich Smetana beinhaltet ganz verschiedene Szenen. Zu hören waren die warmen und die kalten Quellen, Wasserfälle bis hin zu gewaltigen Stromschnellen. Dazwischen erlebten die Mädchen und ein Junge Szenen im Wald, mit den Wasserwesen und auch eine Hochzeit. Gette sagte auch, dass es in Prag insgesamt 40 Brücken gibt.

Bilder von der Moldau

Das musikalische Werk wurde von den Kindern tänzerisch mit viel Freude nachgespielt. Danach haben sie ihr Erlebnis von “der Moldau” auch zu Papier gebracht. Abschließend gab es Spiele und das “Fliegerlied”, das Lilia Gette mit dem Akkordeon spielte. Auch dazu wurde natürlich getanzt.

Musikalische Früherziehung wieder ab 12. September

Das neue musikalische Jahr des Musikvereins “Klingende Töne” beginnt mit dem neuen Schuljahr. Die Anfänger der Musikalischen Früherziehung treffen sich am Dienstag, 12. September, um 16 Uhr im Proberaum (Eingang: Offene Ganztagsschule im Kellergeschoß).

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