Ein Abend voll Musik und Gefühl: Martin Hofmann im Kulturbahnhof Parapluie
Ein Abend voll Musik und Gefühl: Martin Hofmann im Kulturbahnhof Parapluie
Manchmal braucht es nicht mehr als eine Gitarre, eine ausdrucksstarke Stimme und Texte, die mitten ins Leben treffen. Genau damit begeisterte Martin Hoffmann beim ersten Teil seines letzten Live-Konzerts. Ganz allein auf der Bühne präsentierte der Singer/Songwriter seine selbst geschriebenen Songs. Weiche Melodien und tiefgründige Worte sorgten für intensive Momente. Stücke wie „Erinnerungen“, „Durst“, „Warum“ und der „Bloody-funky-waiting-Blues“ zeigten die musikalische Vielfalt des Künstlers.
Ehrlicher Songwriter-Blues: „Bloß net aufgeb’n“
Im zweiten Set erhielt Hoffmann Unterstützung von Tochter Marion am Keyboard sowie seinen langjährigen Weggefährten Bobo an der E-Gitarre, Werner am Bass und Günter an der Lead-Gitarre. Bei „Bloß net aufgeb’n“ waren schließlich auch die Besucher eingeladen, musikalisch mitzumachen.
Stilistisch bewegten sich die Lieder zwischen ehrlichem Songwriter-Blues und dem großen Austropop à la STS oder Wolfgang Ambros. Auch Hoffmanns Vergangenheit als Schlagzeuger der Amberger „Brittipoppers“ klang an diesem Abend mit.
„Des überblieb’ne Liad“
Mit „Des überblieb’ne Liad“ endete ein Konzert, das mehr war als ein Abschied: ein musikalisches Dankeschön an alle, die den Musiker über die Jahre begleitet haben.


