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Kunstsymposium Limbo feiert 14. Auflage in Amberg

Amberg. Das 14. Amberger Kunstsymposium „Limbo“ läuft vom 30. Mai bis 7. Juni 2026 im ehemaligen Stadtarchiv und zeigt Kunst zwischen Schwebezustand und Übergang bei freiem Eintritt. Einblicke ab 2. Juni, 16 bis 18 Uhr.

Amberg. Das 14. Amberger Kunstsymposium „Limbo“ läuft vom 30. Mai bis 7. Juni 2026 im ehemaligen Stadtarchiv und zeigt Kunst zwischen Schwebezustand und Übergang bei freiem Eintritt. Einblicke ab 2. Juni, 16 bis 18 Uhr.
(von links) Björn Knorr, Christine Nikol, Marion Mack, Hanna Regina Uber, Johann Sturcz, Erika Wakayama. Foto: Hanna Regina Uber

Kunstsymposium Limbo feiert 14. Auflage in Amberg

Bereits seit 2013 treffen sich im Rahmen des Amberger Kunstsymposiums renommierte Künstlerinnen, um sich innerhalb einer intensiven Arbeitswoche mit einem gemeinsamen Thema auseinanderzusetzen. Auch 2026 wird diese künstlerische Tradition fortgeführt: Das 14. Amberger Kunstsymposium steht unter dem Titel „Limbo“.

Der Begriff „Limbo“ steht sinnbildlich für Zwischenräume, Übergänge und Zustände des Ungewissen – ein Spannungsfeld, das die teilnehmenden Kunstschaffenden auf ganz unterschiedliche Weise interpretieren werden. Die Besucherinnen dürfen sich auf Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Skulptur, Installation, Performance sowie weiteren experimentellen Ausdrucksformen freuen.

Kreativer Freiraum und experimentelle Formate

Das Symposium versteht sich als kreativer Freiraum, der den Teilnehmerinnen ermöglicht, ihren künstlerischen Ausdruck durch Kooperation, Materialerkundung, Diskurs und gegenseitige Inspiration zu vertiefen und experimentell zu erweitern.

Insgesamt beteiligen sich neun Künstlerinnen, darunter in diesem Jahr wieder zwei Gastkünstler: Christine Nikol und Björn Knorr.

Das Symposium findet vom 30. Mai bis 7. Juni 2026 im ehemaligen Stadtarchiv, Zeughausstraße 1, in Amberg statt.

Ab Dienstag, den 2. Juni, haben Interessierte täglich von 16 bis 18 Uhr die Möglichkeit, die Entstehung der Kunstwerke live mitzuerleben und mit den Künstlerinnen ins Gespräch zu kommen. Das Symposium ist ehrenamtlich organisiert, und die Künstlerinnen und Künstler bieten ein kostenfreies Kunst- und Kulturerlebnis für Familien und Interessierte in der Ferienzeit.

Witron Zoiglbrotzeit
Witron Zoiglbrotzeit

Präsentation der Ergebnisse

Die während der Symposiumswoche entstandenen Arbeiten werden im Rahmen eines Kunstfestes präsentiert:

  • Samstag, 6. Juni 2026, ab 18 Uhr mit Präsentation und Musik
  • Sonntag, 7. Juni 2026, ab 14 Uhr

Teilnehmende Kunstschaffende 2026

  • Erika Wakayama
  • Hanna Regina Uber
  • Marcus Trepesch
  • Johann Sturcz
  • Stefan Stock
  • Marion Mack
  • Heike Lepke
  • Christine Nikol
  • Björn Knorr
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