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Living Water verkündet musikalisch die Frohe Botschaft

Grafenwöhr. Am Kirchweihsonntag gab es ein musikalisches Schmankerl: Der Chor "Living Water" aus Bayereuth verkündet im Gospelkonzert die Frohe Botschaft von Jesus Christus.

Living Water verkündet musikalisch die Frohe Botschaft

Der Chor „Living Water“ begeistert mit lautstarkem, für manchen vielleicht etwas zu lautem Gospelkonzert in der Grafenwöhrer Friedenskirche. Einige der Sängerinnen und Sänger traten auch solistisch auf. Foto: Renate Gradl

Stadtpfarrer Daniel Fenk von der Katholischen Pfarrei begrüßte die Zuhörer in der fast voll besetzten großen Friedenskirche in Grafenwöhr. „Bei der Kirchweih geht es nicht um Steine, denn die Kirche muss von Menschen gefüllt werden“, so Fenk. Das ist sehr gut gelungen. Der Chor soll die Menschen nicht nur äußerlich mitreißen, sondern auch innerlich, dass sie tiefer schauen auf Jesus Christus.

Mitreißend und gefühlvoll

Chorleiterin Merle Neumann freute sich, dass sie und der 33-köpfige Chor samt Band vor hunderten von Menschen singen können; und das zum ersten Mal in Grafenwöhr. „Du bist der König des Friedens. Bei dir gibt es Trost, Freude, neue Hoffnung, Vergebung, Liebe und Nähe“, sagte die Chorleiterin über Jesus. Darum lasst uns singen: „Lift up your Hands“ und „Only Jesus“. „Because he loves me“, ist sich Merle Neumann sicher und zeigt mit diesem Solo ihre ganz gefühlvolle musikalische Seite. Aber das Publikum erlebt sie auch ganz anders, schwungvoll und mitreißend mit ganzem Körpereinsatz und voller dynamischer Stimme.

Er ist das Licht

Bei einem Medley mit „Amen“, „Down by the Riverside“ und „Old time Religion“ waren die Zuhörer aufgefordert, mit zu singen. „O happy Day“ durfte natürlich nicht fehlen. „Neben dir wird mein Leben bestehen. Deine Liebe schenkt mir Kraft zum Leben“, zeugt von Hoffnung. „I Worship you, you are here“ bedeutet auch wenn wir Jesus nicht sehen, ist er da. Er möchte jedes Herz berühren und heilen. „He is the Light“ wurde nicht nur gesungen. Darauf wurde mit speziellen Lichtelementen hingewiesen, indem besonders das Kreuz rot angestrahlt wurde.

Bei einsetzender Dunkelheit wurde das Kreuz in ein besonderes Licht getaucht. Foto: Renate Gradl
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