Ökumenische Taizé-Andacht in der Moritzkirche betont Hoffnung und Frieden
Ökumenische Taizé-Andacht in der Moritzkirche betont Hoffnung und Frieden

Zu einer ökumenischen Taizé-Andacht hatten die evangelische Kirchengemeinde und der Förderverein der Moritzkirche am 11. Oktober eingeladen. Im Mittelpunkt standen die Seligpreisungen Jesu aus der Bergpredigt sowie die Themen Hoffnung, Trost, Frieden und Gerechtigkeit.
Gebet, Stille und Seligpreisungen im Fokus
Pfarrer Andreas Ruhs begrüßte die Teilnehmenden und lud dazu ein, in der Gegenwart Gottes Ruhe und Geborgenheit zu finden. Biblische Texte, meditative Gesänge und Zeiten der Stille prägten die Andacht. Die Seligpreisungen wurden dabei mit persönlichen Gebetsimpulsen verbunden, die Erfahrungen wie Trauer, Einsamkeit, Unsicherheit und die Sehnsucht nach Frieden und Gerechtigkeit aufgriffen.
Musikalisch wurde die Andacht durch Taizé-Gesänge sowie durch Flöten- und Gitarrenspiel gestaltet und umrahmt. Den Abschluss bildeten der Segen durch Pfarrer Andreas Ruhs und das Taizé-Lied „Magnificat“ („Meine Seele preist den Herrn“).
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