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Penta Vocalis: Stimmen zwischen Hoffnung und Frieden in der Josefskirche

Weiden. Mit dem Konzert „PAX - Aus Hoffnung und Leid wächst Frieden" ist die Jubiläumswoche zum 125-jährigen Bestehen der Josefskirche eröffnet worden. Rund 250 Besucher erlebten einen eindrucksvollen Abend mit dem jungen Vokalensemble "Penta Vocalis".

Penta Vocalis: Stimmen zwischen Hoffnung und Frieden in der Josefskirche

„Penta Vocalis“. Foto: Claudia Glaubitz

Schon mit den ersten Tönen wurde deutlich, dass dieser Konzertabend mehr sein wollte als eine musikalische Zeitreise. „Penta Vocalis“ nahmen die Zuhörer mit auf einen Weg von Hoffnung über Leid und Verlust hin zum Frieden. Das Ensemble, 2024 gegründet, besteht aus Clara Brandscherdt, Konstantin Pöppl, Daniel Rist, Kassian Brandscherdt und Richard Wensel: allesamt aktive Schüler und Sänger der Regensburger Domspatzen.

Renaissance bis zur Moderne

Ihr Programm spannte einen weiten Bogen von der Renaissance bis zur Moderne. Werke von Thomas Tallis, Heinrich Schütz, William Byrd, Henry Purcell und Johann Sebastian Bach standen Kompositionen späterer Epochen gegenüber. Dabei überzeugten die fünf Sänger mit großer klanglicher Geschlossenheit und ausdrucksstarker Gestaltung.

Ein besonderer Höhepunkt war die Uraufführung von „Peace“ aus der Feder von Kassian Brandscherdt. Die zeitgenössische Komposition setzte einen markanten Akzent und führte das Thema des Abends in die Gegenwart.

Frieden wurde hörbar

So wurde das Eröffnungskonzert zugleich zu einer musikalischen Einladung, innezuhalten: Die Jubiläumswoche begann mit Stimmen, die nicht nur von Frieden sangen, sondern ihn hörbar werden ließen.

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