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Theatergruppe Grafenwöhr spendet vierstellig ans HPZ Irchenrieth

Irchenrieth. Die Katholische Theatergruppe Grafenwöhr spendet eine vierstellige Summe an das HPZ Irchenrieth: je zur Hälfte für die Schule am Kleefeld und die Tagesstätte. Ursprung ist das Wintertheater-Stück Minister im Quadrat.

Irchenrieth. Die Katholische Theatergruppe Grafenwöhr spendet eine vierstellige Summe an das HPZ Irchenrieth: je zur Hälfte für die Schule am Kleefeld und die Tagesstätte. Ursprung ist das Wintertheater-Stück Minister im Quadrat.
Die Abordnung der Grafenwöhrer Theatergruppe überreichte an die stellvertretende HPZ-Vorstandsvorsitzende Brigitte Krause (3. von links) und an Aufsichtsrat Max Hohlrüther (rechts) eine vierstellige Spende. Foto: Petra Kummer

Theatergruppe Grafenwöhr spendet vierstellig ans HPZ Irchenrieth

Über den Besuch der Katholischen Theatergruppe Grafenwöhr e. V. haben sich vor einigen Tagen die stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Heilpädagogischen Zentrums (HPZ), Brigitte Krause, und Aufsichtsratsmitglied Max Hohlrüther gefreut. Denn deren Abordnung hatte eine Spende in vierstelliger Summe im Gepäck.

Spende der Theatergruppe Grafenwöhr für das HPZ

Mit dem Erlös aus einem sehr vielfältigen Programm wie Stadtführungen, Vorstellungen und sogar einem Kriminal-Mitmach-Theater unterstützt die seit 1984 bestehende Theatergruppe einmal jährlich soziale Einrichtungen. Dieses Mal ist es vor allem der Erlös aus dem Wintertheater-Stück „Minister im Quadrat“, der dem HPZ zugutekommt. Das Stück stammt, wie übrigens alle weiteren, aus der Feder des Vorsitzenden Wolfgang Bräutigam.

Erlös unterstützt Schule am Kleefeld und Tagesstätte

Dass die Wahl auf unser HPZ fiel, ist allerdings kein bloßer Zufall, denn das Vereinsmitglied und Mitakteurin Katharina Gietl ist in der HPZ-Tagesstätte als Logopädin beschäftigt und weiß somit ganz genau, worüber sich die Kinder besonders freuen. Die Spende soll deshalb je zur Hälfte der „Schule am Kleefeld“ und der Tagesstätte zugutekommen, eventuell für den Auftritt eines Zauberers, den Eiswagen beim Sommerfest, den Besuch des Klinik-Clowns oder für einen Theaterbesuch.

Die HPZ-Verantwortlichen dankten der Abordnung der Theatergruppe sehr herzlich für ihre Spende und wünschten weiterhin viel Freude bei ihrem recht zeitaufwendigen Hobby, denn rund ein Vierteljahr muss geprobt werden, bis schließlich ein bühnenreifes Stück präsentiert werden kann. Die Grafenwöhrer arbeiten schon fleißig, denn heuer steht nach einer dreijährigen Pause am 17. Juli wieder ein Sommertheater auf dem Programm.

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