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Vortrag in Eschenbach über verlassene Orte des Truppenübungsplatzes

Eschenbach. Im Museum Beim Taubnschuster erinnert ein Lichtbildervortrag von Gerald Morgenstern an die „verlorene Heimat“ der verschwundenen Orte im Truppenübungsplatz. Angeregt vom 40 Jahre alten Buch Griesbachs.

Eschenbach. Im Museum Beim Taubnschuster erinnert ein Lichtbildervortrag von Gerald Morgenstern an die „verlorene Heimat“ der verschwundenen Orte im Truppenübungsplatz. Angeregt vom 40 Jahre alten Buch Griesbachs.
"Verlorene Heimat" verlassene Orte im Truppenübungsplatz. Foto: Gregor Forster

Vortrag in Eschenbach über verlassene Orte des Truppenübungsplatzes

Gastbeitrag von: Gregor Forster

Vor 40 Jahren hat der Bundesforstbeamte Eckehart Griesbach mit seinem Buch „Truppenübungsplatz Grafenwöhr – Geschichte einer Landschaft“ eine Dokumentation über die ehemaligen Ortschaften im „Platz“ vorgelegt. Das Buch hatte einen riesigen Erfolg, es mussten bis 1990 vier Auflagen gedruckt werden, um die Nachfrage zu befriedigen.

Vortrag erinnert an die „Verlorene Heimat“

Nach dieser langen Zeit ergriff der Grafenwöhrer Soldat und exzellente Kenner des Truppenübungsplatzes Gerald Morgenstern die Initiative, mit einem Lichtbildervortrag einmal wieder an die „Verlorene Heimat“ der untergegangenen Orte zu erinnern. Im Museum Beim Taubnschuster des Heimatvereins Eschenbach fand sich eine große Zahl interessierter Zuhörer ein, die den Erzählungen Morgensterns lauschten und seine beeindruckenden Fotos zur Geschichte, Kultur und Natur genossen. Der Vortrag wird auch im Grafenwöhrer Museum noch einmal gezeigt.

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