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Kurz notiert: Amberg-Sulzbach - Feldjäger-Übung

Amberg-Sulzbach. Bundeswehr übt vom 13. bis 24. April 2026 mit 120 Soldaten und 50 Fahrzeugen. Es drohen Staus an Autobahnen und Bundesstraßen.

Amberg-Sulzbach. Bundeswehr übt vom 13. bis 24. April 2026 mit 120 Soldaten und 50 Fahrzeugen. Es drohen Staus an Autobahnen und Bundesstraßen.
Symbolbild: Ann-Marie Zell

Kurz notiert: Amberg-Sulzbach - Feldjäger-Übung

Die Bundeswehr führt vom 13. bis 24. April 2026 eine Gefechtsübung im Raum Amberg-Sulzbach und in der Oberpfalz durch. Rund 120 Soldaten der Militärpolizei (Feldjäger) sind mit 50 Fahrzeugen im Einsatz. Die Truppe trainiert überwiegend in Kasernen und auf militärischen Übungsplätzen, nutzt aber auch freies Gelände. Dadurch kann es unter anderem im Landkreis Amberg-Sulzbach zu Behinderungen kommen.

Verkehrsbelastung auf Autobahnen und Bundesstraßen

Insbesondere von Dienstag, 14. April, bis Sonntag, 19. April, kommt es an verkehrswichtigen Punkten entlang der Autobahnen und Bundesstraßen in der gesamten Oberpfalz sowie im Raum Nürnberg voraussichtlich zu erhöhtem militärischem Verkehrsaufkommen. Auf den Strecken ist vermehrter Militärverkehr unterwegs.

Auftrag der Feldjäger

Die eingesetzten Feldjägerstreifen erkunden und überwachen Verkehrsknotenpunkte sowie wichtige Verbindungstraßen. Ziel der Übung ist es, im Fall der Landes- und Bündnisverteidigung militärischen Verkehr geordnet in den Einsatzraum zu lenken und zu leiten.

Zusammenarbeit mit zivilen Organisationen

Die Übung setzt außerdem auf die Zusammenarbeit mit Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben. Dazu gehören zum Beispiel die Johanniter Ostbayern und das Bayerische Rote Kreuz. Gemeinsam festigen die Beteiligten Abläufe und stärken die zivil-militärische Zusammenarbeit.
Betroffen sind vor allem militärische Liegenschaften in der Region sowie ausgewählte Abschnitte im freien Gelände.

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