Dr. Bernhardt
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Ein neues Jahr für die Kolpingfamilie in Pleystein

Pleystein. Die Kolpingfamilie Pleystein vertraut weiterhin ihrem ersten Vorsitzenden Thomas Müllner. Bei der Mitgliederversammlung bestätigten die anwesenden vierzehn Mitglieder den bisherigen Vorsitzenden.

Ein neues Jahr für die Kolpingfamilie in Pleystein

Bürgermeister Rainer Rewitzer, Thomas Müllner, Stefan Kabitschke, Josef Pressl, Michael Giehl und Pater John Gali v.li. Foto: Walter Beyerlein

Eine Entlastung erfährt Thomas Müllner aber trotzdem: Seine bisherige Aufgabe als Kassier übernimmt Josef Pressl. Der Tätigkeitsbericht Thomas Müllners umfasste die Jahre 2019–2022, wobei das Jahr 2020 wegen Corona von jeglichen Terminen leer geblieben war.

Ansonsten absolvierte die Kolpingfamilie ihre fast schon in Stein gemeißelten Termine, wie Teilnahmen am Volkstrauertag, dem Bürgerfest, den Kreuzbergfesten im Mai und September sowie an den Maiandachten. Besondere Tage waren der 9. September 2022 mit dem 90. Geburtstag von Präses Pater Reinhold Schmitt, nur kurze Zeit zuvor der Tag der Verabschiedung von Stadtpfarrer Pater Hans Ring und die damit verbundene spätere Amtseinführung von Stadtpfarrer Adam Karolczak.

Keine Probleme bei Neuwahlen

Bei den Neuwahlen gab es keine Probleme, alle Bewerber wurden wieder gewählt. Neu im Amt Kassier Josef Pressl, der diese Aufgabe vom Vorsitzenden Thomas Müllner übernimmt. Als zweiter Vorsitzender wurde Stefan Kabitschke bestätigt, Schriftführer ist Michael Giehl, der zugleich auch die Kasse prüft. Ein Fähnrich wurde nicht ausdrücklich gewählt, er wird immer zum jeweiligen Einsatz bestimmt. Als Beisitzer gewählt wurden Lothar Baier, Xaver Gallitzendörfer, Franz Strigl, Hans Rewitzer, Johann Rewitzer, Josef Bock und Albert Müllner. Einstimmig beschloss die Versammlung Pater John Gali zum stellvertretenden Präses zu bestellen.

Beitragserhöhung für alle Mitglieder

Abschließend verkündete Vorsitzender Thomas Müllner eine Beitragserhöhung, die wiederum in der vom Kolping Zentralverband festgelegten Beitragserhöhung ihre Begründung hat. Bisher hatten die Mitglieder, soweit sie beim Zentralverband gemeldet waren, 35 Euro Jahresbeitrag zu entrichten, 34 Euro davon gingen an den Zentralverband, ein Euro blieb für die örtliche Vereinsarbeit. Fördermitglieder bezahlten bisher pro Jahr 15 Euro.

Künftig müssen an den Zentralverband pro gemeldetes Mitglied 36 Euro abgeführt werden. Als Anpassung und „damit auch was für die Vereinsarbeit übrig bleibt“, wie Vorsitzender Müllner meinte, wird der Jahresbeitrag auf 40 Euro angepasst. Die fördernden Mitglieder müssen künftig 20 Euro bezahlen.

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