Füracker überreicht Verdienstkreuz am Bande: Höchste Anerkennung für Verdienste um das Gemeinwohl
Füracker überreicht Verdienstkreuz am Bande: Höchste Anerkennung für Verdienste um das Gemeinwohl
„Mit der Übergabe des Verdienstkreuzes am Bande ehren wir heute sechs außerordentliche Persönlichkeiten und ihr beeindruckendes Lebenswerk. Die Ausgezeichneten zeigen, wie man sich auf verschiedenste Art und Weise für seine Mitmenschen einsetzen kann. Mit ihrem herausragenden ehrenamtlichen Engagement oder bemerkenswerten bürgerschaftlichen Einsatz im Beruf haben sie sich mit viel Zeit, Kraft und Herzblut für unsere Gemeinschaft eingesetzt!“ – Mit diesen Worten überreichte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker das Bundesverdienstkreuz am Bande an
- Klothilde Zebisch (Weiden),
- Norbert Frühwald (Hemau, Landkreis Regensburg),
- Erwin Gräml (Poppenricht, Landkreis Amberg-Sulzbach),
- Josef Kiesl (Schorndorf, Landkreis Cham),
- Prof. Dr. Bernd Salzberger (Regensburg),
- Prof. Dr. Anton Scharl (Amberg sowie Langenau in Baden-Württemberg).
Ehrung in Nürnberg: Füracker würdigt Engagement
Füracker gratulierte bei der Übergabe in Nürnberg den Geehrten herzlich zu der vom Bundespräsidenten verliehenen hohen Auszeichnung für hervorragende Leistungen für das Gemeinwohl. „Frau Zebisch, Sie haben sich jahrzehntelang bei der Arbeiterwohlfahrt engagiert und sich für Ihre Mitmenschen stark gemacht. Herr Frühwald, Sie haben sich im Ehrenamt mit großem Einsatz für die evangelische Kirche und den Bundeswehrverband eingebracht. Herr Gräml, Sie haben sich haupt- und ehrenamtlich beim Bayerischen Roten Kreuz engagiert und den Rettungsdienst im Landkreis Amberg-Sulzbach modernisiert.“
Vielfältiger Einsatz für die Gesellschaft
„Herr Kiesl, Ihr Einsatzgebiet ist die Laienbühne Schorndorf, wo Sie bis heute Menschen für Theater begeistern und die Kulturszene Ostbayerns bereichern. Und Sie beide, Herr Professor Salzberger und Herr Professor Scharl, haben sich als erfolgreiche Ärzte weit über die beruflichen Verpflichtungen hinaus für das Wohl von Patientinnen und Patienten eingesetzt. Sie alle eint das besondere Gespür für die Bedürfnisse der Gesellschaft, Wertschätzung für Ihre Mitmenschen sowie Mut und Willen zum Handeln! Ihnen gebührt unser aller besonderer Dank und ein herzliches Vergelt’s Gott“, so Füracker.







