Ihre Freizeit für die Feuerwehr geopfert
Ihre Freizeit für die Feuerwehr geopfert
„Diese langjährigen Mitgliedschaften können nicht nur nach der Zahl der Jahre bemessen werden. Sie bedeuten vielmehr 40,50,60 und 70 Jahre verantwortungsbewusste Arbeit sowie Einsatz und stete Bereitschaft im Dienst für den Nächsten“ stellte Vorsitzender Thomas Gmeiner heraus.
Vorbild für die Jugend
Zu einer intakten Wehr gehörten auch passive und fördernde Mitglieder. Sie seien es auch immer wieder, die bei besonderen Arbeitseinsätzen und Veranstaltungen einen wichtigen Dienst leisteten, bemerkte Gmeiner und er fügte hinzu. „Ohne euch geht’s einfach nicht. Ihr seid deshalb auch ein gutes Vorbild für unsere Jugend.“
Die unzähligen geleisteten ehrenamtlichen Stunden für Einsätze, Ausbildungs- und Übungsdienst sowie bei kulturellen Ereignissen verdienten höchsten Respekt und Anerkennung, führte Kreisbrandmeister Gerald Wölfl aus. Dieses Engagement und die Treue seien in einer so schnelllebigen Zeit wie heute alles andere als selbstverständlich, dankte Wölfl auch den Partnern und Familien.
Motivierte Hilfsorganisation
Mit der Geschichte „Als der liebe Gott den Feuerwehrmann erschuf“ regte der ehemalige Schriftführer Siegfried Bock aufgrund der Anforderungen zum Nachdenken an. Gerade bei schwierigen Einsätzen zeige sich, wie wichtig auch die Pflege der Kameradschaft sei, betonte Bürgermeister Ludwig Biller. „Die Bürger schätzen die Arbeit der Feuerwehr sehr und fühlen sich gut aufgehoben bei einer gut ausgebildeten, motivierten Hilfsorganisation“, sagte der Gemeindechef.
Mit Urkunde wurden geehrt: für 40 Jahre Herbert Kastner, Alexander Kummer, Roland Miedl, Thomas Schönberger; für 50 Jahre Eduard Harrer, Peter Harrer und für 60 Jahre Siegfried Bock. Nachgereicht wird die Auszeichnung an: Hans Bernklau (70 Jahre Mitglied), Ludwig Kummer, Richard Sternitzke, Wolfgang Mühlbach (50 Jahre), Markus Zeinz (40 Jahre).


