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Kinderhaus-Leiterin Kerstin Schwarzer verabschiedet

Weiherhammer. „Ihre Mitarbeiter und die Kinder waren bei Ihnen immer in guten Händen. Auch die religiöse Erziehung der Kleinen lag Ihnen sehr am Herzen. Die Kirchenfeste haben Sie diesen spielerisch […]

Weiherhammer. „Ihre Mitarbeiter und die Kinder waren bei Ihnen immer in guten Händen. Auch die religiöse Erziehung der Kleinen lag Ihnen sehr am Herzen. Die Kirchenfeste haben Sie diesen spielerisch […]
Kerstin Schwarzer( Dritte von links) verlässt auf eigenen Wunsch das Kinderhaus: Für ihr Engagement dankten (von links) Hermann Bäumler, Isabella Schmid und Pfarrer Varghese Puthenchira. Mit dabei auch Mirjam Kiener (2.von links). Foto: Siggi Bock

Kinderhaus-Leiterin Kerstin Schwarzer verabschiedet

Weiherhammer. „Ihre Mitarbeiter und die Kinder waren bei Ihnen immer in guten Händen. Auch die religiöse Erziehung der Kleinen lag Ihnen sehr am Herzen. Die Kirchenfeste haben Sie diesen spielerisch nähergebracht.“ Mit diesen Worten würdigte Kirchenpfleger Hermann Bäumler namens des Trägers die zum 1.Januar scheidende Kinderhaus-Leiterin Kerstin Schwarzer.

Von Siggi Bock

Abschied von Kinderhausleiterin Weiherhammer
Kerstin Schwarzer( Dritte von links) verlässt auf eigenen Wunsch das Kinderhaus: Für ihr Engagement dankten (von links) Hermann Bäumler, Isabella Schmid und Pfarrer Varghese Puthenchira. Mit dabei auch Mirjam Kiener (2.von links). Foto: Siggi Bock

Ihre Nachfolge treten Vorgängerin Mirjam Kiener und Lisa Spring als Leitungsteam an. Ihnen wünschte Bäumler einen guten Start.

„Wir lernten Sie von Anfang an als eine engagierte, kollegial eingestellte sowie fachlich versierte Erzieherin kennen“ betonte Bäumler. Als die vorherige Leiterin Mirjam Kiener wegen Schwangerschaft ersetzt werden musste, waren Pfarrer, Kirchenverwaltung und Caritas-Diözesanverband-Geschäftsführerin Isabella Schmid einer Meinung, Schwarzer 2017 die Leitung des Kinderhauses St. Barbara zu übertragen, so Bäumler.

Aufgabe mit Bravour gemeistert

„Sie haben diese nicht leichte Aufgabe mit Bravour gemeistert. Auch wenn Sie damals noch keine Erfahrung mit Führungsaufgaben hatten, haben Sie sich dieser Herausforderung gestellt“ sagte Bäumler. Schwarzer sei zusätzlich mit der Sonderproblematik der zu wenig vorhandenen Kiga-Pätze konfrontiert worden, die eine große Unruhe in der Bevölkerung ausgelöst hatte. Zudem hatte sie mit der Corona-Krise zu kämpfen. „In dieser für sie sehr beanspruchten Zeit haben Sie ihre persönlichen Belange stets hintangestellt“.

„Ich unterstreiche jedes gesprochene Wort“ sagte Pfarrer Varghese, ehe er Schwarzer Gottes Segen für die Zukunft in Nabburg wünschte. Der Elternbeirat hatte sich bereits in der Abschlusssitzung mit einem Geschenk bei Schwarzer bedankt.

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