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Weiss-Schuhe – 2026
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Michelfelder Werkstätten schaffen zwölf Arbeitsplätze in Eschenbach

Eschenbach. Die Michelfelder Werkstätten von Regens Wagner Michelfeld haben am Standort Eschenbach eine neue Arbeitsgruppe eingerichtet. Ziel ist es, zusätzliche, angemessene und sinnvolle Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung in der Region zu schaffen und damit die berufliche sowie soziale Integration zu stärken.

Eschenbach. Die Michelfelder Werkstätten von Regens Wagner Michelfeld haben am Standort Eschenbach eine neue Arbeitsgruppe eingerichtet. Ziel ist es, zusätzliche, angemessene und sinnvolle Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung in der Region zu schaffen und damit die berufliche sowie soziale Integration zu stärken.
Foto: Regens Wagner Michelfeld

Michelfelder Werkstätten schaffen zwölf Arbeitsplätze in Eschenbach

Die neu eingerichtete Werkstatt-Arbeitsgruppe in Eschenbach bietet zwölf Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung und ist derzeit schwerpunktmäßig auf Montage- und Verpackungsarbeiten für regionale Wirtschaftsunternehmen ausgelegt. Der Standort befindet sich zentral, gut erreichbar, im Vitalpark, dem ehemaligen Eschenbacher Stadtkrankenhaus, wo die Regens-Wagner-Stiftung Michelfeld bereits seit zehn Jahren mit „Haus Clara“ ein Pflegeheim für Senioren mit Behinderung betreibt. Ein Fahrdienst für den Arbeitsweg ergänzt das Angebot. Zudem besteht ein enger Austausch mit der zentralen Werkstätte und dem Regens Wagner-Zentrum in Michelfeld für arbeitsbegleitende Maßnahmen, Weiterbildung und Fachdienste.

Regionale Beschäftigung und Entwicklungschancen

„Mit dem neuen Arbeitsangebot schaffen wir regionale Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung, die auf dem regulären Arbeitsmarkt keine guten Chancen haben oder einer beruflichen Rehabilitationsmaßnahme bedürfen. Unser Ziel ist, jedem Beschäftigten sinnvolle Arbeit, persönliche Anerkennung und Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten“, sagt Werkstattleiter Matthias Fiedler. „Perspektivisch ist bei entsprechender Nachfrage am Standort Eschenbach auch eine weitere Arbeitsgruppe möglich.“

Leitgedanke und Begleitung im Arbeitsalltag

Die Werkstatt orientiert sich an dem Leitgedanken des Gründers Johann Ev. Wagner: „Wer uns Arbeit gibt, der gibt uns Brot.“ Daraus folgt das Angebot, Menschen mit Behinderung fachlich begleitet und mit passgenauen Arbeitsplätzen in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Soziale, pädagogische und therapeutische Begleitung unterstützt die Beschäftigten im Arbeitsalltag. Die Fachkräfte für Arbeits- und Berufsförderung sind erfahrene, pädagogisch geschulte Mitarbeitende, die überwiegend auch Ausbildungen in Handwerksberufen vorweisen können. Bereichsübergreifend arbeiten auch sozialpädagogische, medizinische und psychologische Fachdienste in der Werkstatt eng zusammen.

Foto: Regens Wagner Michelfeld

Über die Michelfelder Werkstätten

Die Michelfelder Werkstätten der Regens-Wagner-Stiftung Michelfeld sind eine nach § 225 SGB IX anerkannte „Werkstatt für behinderte Menschen“ (WfbM) und bieten derzeit rund 130 Menschen mit Behinderung einen Arbeitsplatz. Aufgenommen werden Menschen mit Behinderung, die wegen Art und Schwere der Behinderung nicht, noch nicht oder nicht wieder auf dem ersten Arbeitsmarkt eine Beschäftigung finden können. Die Werkstätten sind somit eine Einrichtung zur beruflichen Rehabilitation und haben als Ziel die (Wieder-) Eingliederung in die berufliche Arbeitswelt. Unsere vorrangige Aufgabe ist die berufliche und soziale Integration von Menschen mit Behinderung im Rahmen der unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche. Die Beschäftigten der Michelfelder Werkstätten erledigen Auftragsarbeiten aus Industrie und Handel, fertigen eigene Produkte oder arbeiten in der Dienstleistung.

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