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Monika Rettinger feiert 85. Geburtstag in Kaltenbrunn

Grafenwöhr. Monika Rettinger feierte am Sonntag ihren 85. Geburtstag mit Familie und Gästen aus Gemeinde und Pfarrei. Trotz 85 bleibt die Dürnasterin aktiv: Seit 24 Jahren hält sie St. Martin sauber und sammelt für die Caritas.

Grafenwöhr. Monika Rettinger feierte am Sonntag ihren 85. Geburtstag mit Familie und Gästen aus Gemeinde und Pfarrei. Trotz 85 bleibt die Dürnasterin aktiv: Seit 24 Jahren hält sie St. Martin sauber und sammelt für die Caritas.
Die rüstige Jubilarin (vorn Mitte) mit ihrer Familie und Gratulanten aus Pfarrei und Gemeinde. Bild: Siggi Bock

Monika Rettinger feiert 85. Geburtstag in Kaltenbrunn

Monika Rettinger legt ihre Hände noch längst nicht in den Schoß.

85. Geburtstag mit Familie, Freunden und Gemeinde

Mit 85 noch so gesund und voller Tatendrang sein – das wünschen sich viele Menschen. Monika Rettinger konnte dieses Altersfest am Sonntag mit ihrer Familie, Verwandten, Freundinnen sowie Vertretern der Gemeinde und Pfarrei feiern.

Das Dürnaster Gewächs aus dem Ziegler-Haus lässt sich auch mit 85 nicht unterkriegen. Sie ist in der Tat ein Energiebündel, einfach unverwüstlich. Täglich ist die Jubilarin mit dem Rad bei Wind und Wetter unterwegs. Besonders am Herzen liegt ihr die Pfarrkirche St. Martin. Dort sorgt sie seit 24 Jahren zuverlässig für Sauberkeit. Zudem engagiert sie sich nach wie vor als Caritas-Haussammlerin.

Engagement in Pfarrei und Ehrenamt

Spaß macht Monika Rettinger auch die Gartenarbeit, speziell der Gemüseanbau. Ebenso gerne kocht und backt sie. „Ihre Kiachln sind ein Gedicht“, ist immer wieder zu hören. Für den Gottesdienstbesuch ist der Frohnatur der Weg nicht zu weit. Das gilt ebenso für die Veranstaltungen im Generationen-Café.

61 Jahre war sie mit dem Bauingenieur und gefragten Statiker Josef Rettinger verheiratet, als dieser 2023 verstarb. Er fungierte bis zur Gebietsreform als Erster Bürgermeister von Kaltenbrunn und danach ebenfalls sechs Jahre als Stellvertreter von Georg Härning in Weiherhammer. Hans, inzwischen Stadtbaumeister in Grafenwöhr, und Annemarie gingen aus der Ehe hervor. Je vier Enkel und Urenkel erfreuen das Herz der Oma.

Familie und Lebensweg

Die Jubilarin freute sich besonders auch über die angereisten Angehörigen ihres im März dieses Jahres mit 88 Jahren verstorbenen Bruders Alfred, der als Regierungsbaudirektor im Verteidigungsministerium auf der Bonner Hardthöhe tätig war und sich bis zuletzt über das Geschehen in seiner Geburtsheimat stets informieren ließ.

Grammer Solar
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Mit einem Ständchen vor dem Gasthof „Zum Goldenen Posthorn“ leitete die Stadtkapelle Grafenwöhr die Geburtstagsfeier ein. Anschließend ließ die von Sohn Hans geleitete Formation im Lokal die Jubilarin musikalisch hochleben.

Zahlreiche Gratulanten und Glückwünsche

Gottes Segen und noch viele gesunde und glückliche Jahre wünschten Pfarrer Varghese Puthenchira, Pfarrvikar Pater Prince Kalarimuryil und Josef Schweiger vom Besuchsdienst der Pfarrei. Zur Geburtstagsfeier kam auch Zweite Bürgermeisterin Silke Bauer, die im Namen der Gemeinde einen Gutschein überreichte. Jüngster Gratulant war der erst zweieinhalb Wochen alte Urenkel Finn. Aus Südindien wünschte alles Gute per Telefon Pfarrer Irudayaraj Devadass, der in seiner Kaltenbrunner Zeit gerne die Gastfreundschaft im Rettinger-Haus schätzte. Zu den Gratulanten zählten auch Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht, Landtagsabgeordneter Stephan Oetzinger und Landrat Andreas Meier.

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