Weidener Pfarreien nehmen Abschied von Pfarrvikar Andreas Reber

Weidener Pfarreien nehmen Abschied von Pfarrvikar Andreas Reber
Gastbeitrag von Manuel Häffner
Am Freitag, 11. September 2026, ist der frühere Pfarrvikar von Herz Jesu und St. Johannes aus Weiden, Andreas Reber, im Alter von 59 Jahren in Regensburg verstorben.
Trauer um Andreas Reber
Von 2009 bis 2020 wirkte er in der Pfarreiengemeinschaft, ehe er als Pfarrvikar nach Regensburg in die Pfarrei St. Wolfgang wechselte. Die Nachricht von seinem Tod erfüllte die Gläubigen mit Trauer und Bestürzung. Viele erinnern sich dankbar an sein segensreiches Wirken. Besonders die Familien- und Kindergottesdienste, die er gemeinsam mit dem Kindergottesdienstteam vorbereitete, lagen ihm am Herzen. Ebenso engagierte er sich mit großer Aufmerksamkeit in der Betreuung der Ministranten. In den vielfältigen Bereichen der Seelsorge unterstützte Andreas Reber die Pfarreiengemeinschaft mit enormem Einsatz.
Engagement für Familien, Kinder und Ministranten
Seine Predigten waren bei den Gläubigen sehr geschätzt. Auch die Gestaltung des Pfarrbriefs war ihm anvertraut; den Pfarrbrief gestaltete er mit Sorgfalt und Kreativität.
Beim Requiem in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Lappersdorf und bei der anschließenden Urnenbeisetzung am Freitag, 25. September 2026, nahmen zahlreiche Gläubige aus Herz Jesu und St. Johannes von ihm Abschied.
Requiem und Urnenbeisetzung in Lappersdorf
Mit einem Bus waren unter anderem Stadtpfarrer Gottfried Schubach, Monsignore Andreas Uschold, Pfarrer i. R. Gerhard Pausch, PGR-Sprecher Manuel Häffner aus Herz Jesu, Kirchenpfleger Johann Person aus St. Johannes sowie etliche Mitglieder der kirchlichen Gremien angereist.
In dankbarer Erinnerung sprach Stadtpfarrer Schubach ehrende Worte bei seinem Nachruf am Ende des Requiems.
Nachruf und letzter Gruß
In Verbundenheit legte die Pfarreiengemeinschaft einen Blumenkranz an seinem Grab nieder.
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