Pullenreuth
Um Pullenreuth herum erzählt man sich auch heute noch die Sage vom Schwedenkreuz in Dechantsee. Im Dreißigjährigen Krieg rissen die Schweden angeblich das schwere Eisenschwert vom Dach der Heilig-Kreuz-Kapelle. Sie versuchten es anschließend in einem Brunnen zu versenken. Doch das Kreuz ging dabei nicht unter und kam immer wieder an die Oberfläche. Auch das Schloss Trevesenhammer ist einmalig. Wie der Name schon sagt, trieb das Wasser der Fichtelnaab des Eisenhammer an. Die zwei Rundtürme auf der Rückseite überragen das Gebäude dabei mit ihren aufgesetzten Zwiebelhauben. Heutzutage zählt die Gemeinde am Fuße des Steinwaldes circa 1.700 Einwohner.
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