SPD Weiherhammer ehrt Karl-Heinz Hasler und Johanna Krauß
SPD Weiherhammer ehrt Karl-Heinz Hasler und Johanna Krauß
„Wir möchten uns bedanken für das, was ihr das ganze Jahr über ehrenamtlich, 24 Stunden täglich erreichbar, leistet. Der Zusammenhalt zeigt, dass die Vereinslandschaft bei uns noch in Ordnung ist“, sagte die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins, Johanna Krauß, am Freitag zu den Vertretern aus allen Gemeindeteilen im Jugendraum des Hallenbads.
Laudatio für Karl-Heinz Hasler
„Wer bin ich, wenn ich seit Jahrzehnten…?“ Diese Frage übertrug Rainer Vater in seiner Laudatio auf die Engagierten besonders auf Karl-Heinz Hasler: „Ein Mensch, der fragt, was kann ich für die Gemeinschaft tun, und diese Gemeinschaft ist für den Jubilar groß: TSG, FC Bayern-Fanclub, KSK, Skihüttenjäger.“ Als Leiter der Altherren sei Hasler immer noch aktiv unterwegs. „Er trainiert die Torhüter, motiviert und zeigt, dass Sport nicht vom Alter, sondern von der Einstellung abhängig ist, ein Mann mit Herz, dem Gleichgültigkeit fremd ist.“
Vater zählte die Auszeichnungen Haslers bis hin zur DFB-Sonderehrung auf. „Wir ehren heute nicht nur einen Funktionär, sondern einen Menschen, der Verantwortung übernimmt, anpackt, manchmal aneckt und genau deshalb unverzichtbar ist. Karl-Heinz, du bist ein Vorbild“, schloss Vater.
„Tausendsassa“ Johanna Krauß
Das 25. Jubiläum des Vereinsempfangs nahm auch Bürgermeisterkandidat Andreas Solter zum Anlass, allen Ehrenamtlichen zu danken. Sein Ziel sei es, dieses Ehrenamt weiterhin zu unterstützen, um auch den Glauben an die Politik und die Demokratie zurückzubringen.
„Wir ehren heute eine zweite Persönlichkeit, die sich seit vielen Jahren in herausragender Weise für ihre Heimatgemeinde und ihren Landkreis engagiert“, betonte Solter. Johanna Krauß, seit 2002 Mitglied des Gemeinderats und seit 2014 Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses, seit 2005 Vorsitzende des SPD-Ortsvereins, seit 2007 ASF-Kreisvorsitzende, seit 2012 Revisorin im SPD-Bezirk Oberpfalz und seit 2013 Schatzmeisterin im SPD-Kreisverband. Sie habe immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger. „Johanna verkörpert die beste Tradition der Kommunalpolitik: empathisch, offen für die Sorgen der Menschen, sachlich, zielgerichtet und politisch korrekt. Sie packt mit Herzblut, Elan und Leidenschaft an, wo immer es notwendig ist. Ihr Wirken prägt die Arbeitsweise des Gemeinderats und die politische Kultur in unserer Region maßgeblich“, lobte Solter seine Genossin.


