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Zwei Schwandorfer Schulen werden Teil von Milliardenprojekt

Schwandorf. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder äußert sich in einer Pressemitteilung sehr erfreut, dass die Kreuzberg Grund- und Mittelschule sowie der Lindenschule Schwandorf in das neue Startchancen-Programm aufgenommen wurden.

Zwei Schwandorfer Schulen werden Teil von Milliardenprojekt

Symbolbild: Pixabay

Mit dem Startchancen-Programm würden laut Marianne Schieder Bund und Länder über zehn Jahre insgesamt 20 Milliarden Euro in Schulen in sozial herausfordernden Lagen investieren. Das sei ein zentraler Baustein für mehr Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit.

Zehn Jahre Laufzeit

In der ersten Runde wurden 2060 Schulen ausgewählt. Bis zum Schuljahr 2026/27 erhalten alle bundesweit 4000 Schulen ihre jeweiligen Fördermittel. Das Programm hat eine Laufzeit von zehn Jahren. Das Startchancen-Programm fördert die nach sozialen Kriterien ausgewählten Schulen mit zusätzlichen Mitteln, um folgende Maßnahmen zu ergreifen:

  • Investitionen in Schulgebäude und eine moderne Ausstattung.
  • Einstellung von zusätzlichem pädagogischem Personal, um eine intensive Betreuung und Förderung von Schülerinnen und Schülern zu gewährleisten.
  • Eigene Schwerpunktsetzung dort, wo es am dringendsten nötig ist, durch ein individuelles Chancenbudget.

“Mit dem Startchancen-Programm sorgen wir dafür, dass kein Kind zurückgelassen wird. Wir unterstützen gezielt Schulen mit dem größten Bedarf, um Chancengleichheit zu fördern”, ergänzt Marianne Schieder.

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