OTH Amberg-Weiden
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Achte Klasse der Mittelschule Pressath erkundet Pflegeberufe in Weiden

Weiden. Die achte Klasse der Mittelschule Pressath schnupperte beim Pflegetag im Klinikum in Pflegeberufe. Workshops von Hygiene bis Reanimation zeigten Perspektiven bei einem Arbeitgeber mit über 3.000 Beschäftigten.

Weiden. Die achte Klasse der Mittelschule Pressath schnupperte beim Pflegetag im Klinikum in Pflegeberufe. Workshops von Hygiene bis Reanimation zeigten Perspektiven bei einem Arbeitgeber mit über 3.000 Beschäftigten.
Einen abwechslungsreichen Schulvormittag verbrachte die 8. Klasse der Mittelschule Pressath im Klinikum in Weiden. Foto: Hans Walter

Achte Klasse der Mittelschule Pressath erkundet Pflegeberufe in Weiden

Die achte Klasse der Mittelschule Pressath erkundete beim Pflegetag im Klinikum Weiden berufliche Chancen.

Kliniken Nordoberpfalz als wichtiger Wirtschaftsfaktor

Mehr als 3.000 Beschäftigte, über 200 Millionen Umsatz pro Jahr und gut 40.000 stationäre Patienten – die Kliniken Nordoberpfalz mit den Standorten in Weiden, Kemnath und Tirschenreuth sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Region.

Relevant für junge Menschen sind die zahlreichen Möglichkeiten, Praktika zu absolvieren oder eine Ausbildung in verschiedenen Bereichen zu beginnen. Dies den Schülerinnen und Schülern nahezubringen, war das Ziel eines Pflegetages, den die achte Klasse der Mittelschule Pressath gemeinsam mit ihrer Klassenleiterin Johanna Seifert absolvierte.

Praxisnahe Einblicke und Workshops

Die Jugendlichen erhielten dabei einen Einblick in die Arbeit und in die Ausbildungsmöglichkeiten im Pflegebereich. Mitarbeitende des Klinikums stellten verschiedene Stationen und Tätigkeiten vor und beantworteten gerne die Fragen der Schülerinnen und Schüler.

Das Angebot beschränkte sich nicht auf die Theorie. Nach einer kurzen Führung standen verschiedene Workshops auf dem Programm, in denen die Aufgaben im Pflegebereich und in der medizinischen Versorgung vermittelt wurden. Händedesinfektion und Hygieneregeln wurden ebenso thematisiert wie das Anlegen von Gipsverbänden oder die Reanimation am Phantom „Anne“. Viele Neuigkeiten gab es bei der Kinderintensivmedizin und in der Erstversorgung von Neugeborenen beziehungsweise „Frühchen“.

Fragebogen und gemeinsamer Abschluss in der Innenstadt

Ein Fragebogen begleitete die jungen Leute auf dem Weg entlang der Stationen – dort konnten alle Antworten herausgefunden werden. Am Ende der Runde wartete ein kleiner Preis.

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Im Anschluss nutzte die Klasse eine Stunde in der Weidener Innenstadt, um gemeinsam essen zu gehen oder kleine Einkäufe zu erledigen.