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Bezirksliga Nord: Sonntag Heimspiel für Etzenricht gegen Schlicht

Etzenricht. Der SV Etzenricht empfängt am Sonntag um 15 Uhr den 1. FC Schlicht, neu geführt vom Trainerduo Sven Seitz und Markus Graf. Nach zwei Remis will die Wendl-Elf im dritten Spiel binnen neun Tagen die Form bestätigen.

Etzenricht. Der SV Etzenricht empfängt am Sonntag um 15 Uhr den 1. FC Schlicht, neu geführt vom Trainerduo Sven Seitz und Markus Graf. Nach zwei Remis will die Wendl-Elf im dritten Spiel binnen neun Tagen die Form bestätigen.
Bild aus dem letzten Heimspiel des SV Etzenricht gegen den 1. FC Schlicht aus einem hart umkämpften Spiel, das mit einem 3:3 endete. Archivbild: Rudi Walberer

Bezirksliga Nord: Sonntag Heimspiel für Etzenricht gegen Schlicht

Ausnahmsweise ist der SV Etzenricht am Sonntag auf eigener Anlage aktiv: Um 15 Uhr gastiert die Vertretung des 1. FC Schlicht. Zum dritten Mal ist der SV Etzenricht in der jungen Bezirksligasaison innerhalb von nur neun Tagen gefordert.

Bei den Gästen hat seit Anfang dieser Saison Sven Seitz Cheftrainer Sebastian Ellmaier abgelöst. Wie Seitz kommt der Co-Trainer Markus Graf aus Ursulapoppenricht zum FC. Chef und Co-Trainer spielen auch aktiv mit. Als weitere Zugewinne bei der spielstarken Truppe vom Rand des Garnisonsübungsplatzes gelten zwei Rückkehrer: der dribbelstarke Sturmtank Damion Perrin und der bewährte Goalie Jannik Schmutzer, die beide ihre mehr oder weniger langen Gastspiele am Weidener Wasserwerk beendet haben und wieder bei den Grün-Weißen antreten. Zwei namhafte Zugänge, Martin Popp (aus Ammerthal) und Antonia Agbeve (zuletzt bei Inter Bergsteig), kamen noch nicht zum Zug. Als herben Verlust ist der Wechsel von Jonas Pirner zum Landesliga-Aufsteiger FC Amberg einzustufen.

Archivbild: Rudi Walberer

Bilanz der jüngsten Duelle

In der Vorsaison beendete der FC sein fünftes Bezirksliga-Engagement mit dem neunten Rang. Im Rückblick stehen bei den letzten beiden Paarungen der beiden Klubs zwei Remis. 2025 endete das letzte Duell in Schlicht 1:1. Im Heimspiel zuvor drehte der SVE einen 1:3-Rückstand dank drei Toren, erzielt von Johannes Janker, noch in ein 3:3-Remis.

Wendl fordert Konstanz

Die Wendl-Truppe lieferte in den zwei Partien innerhalb einer Woche ein Kontrastprogramm pur. Der nicht kalkulierten, aber völlig berechtigten Last-Minute-Einbuße gegen den FC Schwarzenfeld folgte eine Top-Leistung am Mittwochabend in Amberg. Mit dieser Aussage stimmt Andreas Wendl die Fangemeinde und sein Team auf den sechsten Spieltag ein: „Der Sieg beim FC Inter Bergsteig ging über die 90 Minuten gesehen sicher in Ordnung. Mir war wichtig, dass wir eine Reaktion gezeigt haben. Ansonsten müssen wir uns auch am Sonntag wieder neu beweisen, sonst wäre die Leistung von der Wochenmitte eine Eintagsfliege, und das wollen wir vermeiden.“ Der Doppelspieltag in diesen Tagen steigert aufgrund der zu vergebenden Punktezahl zudem die Spannung ganz erheblich und bringt im Nebeneffekt Bewegung in das Tabellenbild der Spielklasse.

Die zweite Mannschaft bestreitet am Sonntag um 13 Uhr in der Kreisklasse Ost ein Heimspiel gegen die SpVgg Windischeschenbach.

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