Jetzt Tickets für die kommenden Jahn-Spiele sichern!
EAD Dirnberger, Jobs
EAD Dirnberger, Jobs

Kreisliga Nord: 13 Spiele stehen am Osterwochenende an

Weiden. Was beim Eishockey ganz normal ist, gibt es am kommenden Wochenende in der Kreisliga, wenn neben dem regulären Spieltag auch Nachholspiele anstehen.

Kreisliga Nord: 13 Spiele stehen am Osterwochenende an

In Trabitz waren beim Hinspiel fast 700 Zuschauer gegen Grafenwöhr. Foto: Jürgen Masching

Kreisliga, Nachholspiele

Donnerstag, 02.04.2026

SpVgg Trabitz (3) – SV Kohlberg/Röthenbach (14)

Die SpVgg Trabitz empfängt am kommenden Spieltag den SV Kohlberg/Röthenbach – und die Ausgangslage verspricht Spannung. Während Trabitz zuletzt spielfrei war und mit ansehen konnte, wie Tabellenführer Auerbach Punkte liegen ließ, bietet sich nun die Chance, im Aufstiegsrennen weiter Boden gutzumachen. Doch gewarnt ist die Mannschaft von Trainer Thomas Baier allemal. Im Hinspiel kam man in Kohlberg nicht über ein torloses Remis hinaus. „Wir haben noch etwas gutzumachen“, betont Christian Recht. Gleichzeitig wolle man im Hinblick auf das anstehende Topspiel noch Anpassungen vornehmen, um den eigenen Spielfluss weiter zu verbessern.

Unterschätzen wird man den Tabellen-14. jedoch nicht. „Wir gehen das Spiel genauso an, als würden wir gegen Auerbach oder Grafenwöhr spielen“, so Recht weiter. Personell kann Trabitz aus dem Vollen schöpfen – ein klarer Vorteil im Saisonendspurt. Ganz anders die Situation bei den Gästen: Kohlberg benötigt dringend Punkte im Abstiegskampf. Trainer Eugenio Wild gibt sich kämpferisch: „Trabitz hat starke Einzelspieler, aber wir lassen uns nicht einschüchtern. Es geht für beide um viel – sie wollen nach oben, wir nicht nach unten. Wir werden den Kampf annehmen.“ (Hinspiel 0:0)

Samstag, 04.04.2026

SC Eschenbach (13) – ASV Haidenaab (11)

Für den SC Eschenbach steht am kommenden Spieltag eine richtungsweisende Partie an. Als Tabellenvorletzter hat die Mannschaft eine der wohl letzten Chancen, den Relegationsplatz noch zu verlassen. Im Heimspiel gegen den direkten Konkurrenten ASV Haidenaab müssen daher zwingend drei Punkte her. Trotz der jüngsten Niederlage gegen Kulmain zeigte Eschenbach eine engagierte Leistung und bewies, dass der Wille zum Klassenerhalt weiterhin vorhanden ist. Am Ende stand man jedoch ohne Zählbares da. Nun soll es im Duell gegen Haidenaab besser laufen, um im Tabellenkeller wieder Anschluss zu finden.

Auch auf Seiten der Gäste ist die Bedeutung der Partie klar. Trainer Michael Kaufmann sieht die aktuelle Belastung durch mehrere Spiele in kurzer Zeit kritisch: „Wir sind keine Profis, die Jungs müssen sich ihre Kräfte einteilen. Das ist teilweise ein Verheizen der Spieler.“ Dennoch richtet sich der Fokus voll auf die Begegnung in Eschenbach. Denn bei einer Niederlage könnte der Vorsprung auf die Abstiegsplätze schnell zusammenschmelzen. „Drei Punkte sind das Ziel“, stellt Kaufmann unmissverständlich klar. Damit treffen zwei Teams aufeinander, für die es um viel geht – beste Voraussetzungen für ein intensives und umkämpftes Spiel. (Hinspiel: 2:6)

Spedition Wagner
Spedition Wagner

TSV Eslarn (4) – FC Tremmersdorf-Speinshart (6)

Der TSV Eslarn empfängt am Samstag den FC Tremmersdorf-Speinshart – und beide Teams stehen nach der Winterpause unter Zugzwang. Während Eslarn den vierten Tabellenplatz behaupten will, sucht Tremmersdorf nach einem besseren Rhythmus. Die Gastgeber mussten zuletzt einen Dämpfer hinnehmen. Trotz einer 2:0-Halbzeitführung setzte es eine 2:4-Heimniederlage, bei der Trainer Peter Rackl vor allem die fehlende Konstanz über die gesamte Spielzeit kritisierte. Genau hier will seine Mannschaft nun ansetzen, um wieder zu alter Stabilität zurückzufinden. Mit einem Heimsieg soll nicht nur der Tabellenplatz gesichert, sondern auch ein positives Gefühl für den Saisonendspurt geschaffen werden.

Auch beim FC Tremmersdorf-Speinshart lief es nach der Winterpause noch nicht rund. Nach dem emotionalen Derbysieg gegen Trabitz vor der Pause konnte das Team von Trainer Robert Schäffler in zwei Spielen nur einen Punkt holen. In Eslarn soll nun die Trendwende gelingen. Dabei setzt man vor allem auf die bekannten Tugenden: Einsatz, Wille und mannschaftliche Geschlossenheit. Beide Mannschaften haben somit klare Ziele vor Augen – beste Voraussetzungen für ein umkämpftes Spiel, in dem es für beide Seiten um wichtige Punkte geht. (Hinspiel 2:0)

TSV Reuth (5) – SV Kulmain (7)

Der TSV Reuth empfängt am kommenden Montag den SV Kulmain und geht dabei mit viel Selbstvertrauen in die Partie. Nach der Winterpause präsentiert sich die Mannschaft in bestechender Form und konnte aus den ersten beiden Spielen die volle Punkteausbeute holen. Für die Spielertrainer Martin Bächer und Thomas Wildenauer ist klar, dass diese Serie weiter ausgebaut werden soll. Mit einem weiteren Erfolg könnte der ohnehin starke fünfte Tabellenplatz gefestigt und die bislang sehr gute Saison zusätzlich gekrönt werden.

Ganz anders stellt sich die Situation beim SV Kulmain dar. Nach dem zuletzt etwas glücklichen 2:1-Auswärtssieg in Eschenbach sieht Trainer Oliver Drechsler den Klassenerhalt praktisch gesichert. „Auch wenn es rechnerisch noch möglich wäre, glaube ich nicht, dass wir da unten noch einmal hineinrutschen“, so seine Einschätzung. Dadurch ergibt sich für Kulmain die Möglichkeit, den Blick bereits etwas nach vorne zu richten. Drechsler will die verbleibenden Spiele nutzen, um vor allem jüngeren Spielern Einsatzzeiten zu geben und wertvolle Erfahrung sammeln zu lassen. Gerade mit Blick auf den eher kleinen Kader sei dies ein wichtiger Schritt für die weitere Entwicklung der Mannschaft. Während Reuth also seine starke Form bestätigen möchte, kann Kulmain befreit aufspielen – eine interessante Ausgangslage für die Begegnung. (Hinspiel 1:3)

SC Kirchenthumbach (12) – TSV Erbendorf (8)

Der SC Kirchenthumbach ist erfolgreich aus der Winterpause gestartet und konnte aus den ersten beiden Spielen vier Punkte mitnehmen. Diese positive Entwicklung soll nun im Nachholspiel gegen den TSV Erbendorf fortgesetzt werden. Mit einem weiteren Erfolg könnte die Mannschaft einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Trainer Andreas Freiberger sieht jedoch eine anspruchsvolle Aufgabe auf sein Team zukommen: „Der Doppenspieltag wird uns alles abverlangen.“ Besonders im Fokus steht für ihn das Hinspiel, in dem Kirchenthumbach zunächst einen Rückstand drehen konnte, am Ende jedoch noch Punkte aus der Hand gab. „Das wollen wir diesmal mit absoluter Überzeugung gerade ziehen“, so Freiberger.

Auch der TSV Erbendorf reist mit Selbstvertrauen an. Nach der Winterpause konnte die Mannschaft von Trainer Andreas Häupl ebenfalls wichtige Punkte sammeln. Dennoch warnt Häupl vor der Auswärtsaufgabe: „In Kirchenthumbach ist es nie leicht für uns zu spielen.“ Personell sieht es beim TSV weiterhin gut aus, sodass man mit einer schlagkräftigen Mannschaft antreten kann. Damit treffen zwei formstarke Teams aufeinander, die beide weiter punkten wollen – beste Voraussetzungen für eine spannende Partie. (Hinspiel 2:3)

SV 08 Auerbach (2) – FC Vorbach (10)

Am Samstag kommt es zum Duell zweier Teams, die sich noch vor zwei Jahren in der Bezirksliga gegenüberstanden: Der SV 08 Auerbach empfängt den FC Vorbach. Die Ausgangslage verspricht Spannung, denn beide Mannschaften gehen mit unterschiedlichen Vorzeichen in die Partie. Auerbach startete als Tabellenführer aus der Winterpause, musste diese Position jedoch nach der Niederlage gegen Grafenwöhr am vergangenen Spieltag wieder abgeben. Zudem plagt Trainer Daniel Maier weiterhin großes Verletzungspech, das sich zuletzt noch verschärft hat. Dennoch zeigt er sich kämpferisch: „Am Samstag wird es nicht leicht, dennoch werden wir wieder eine schlagkräftige Mannschaft auf den Platz bringen, die alles investieren wird, um die drei Punkte einzufahren.“

Ganz anders die Stimmung beim FC Vorbach. Die Gäste konnten aus den ersten drei Spielen nach der Winterpause positive Ergebnisse mitnehmen und reisen mit entsprechendem Selbstvertrauen an. Besonders der jüngste Erfolg in Eslarn, bei dem ein 0:2-Rückstand noch in einen Sieg gedreht wurde, unterstreicht die Moral der Mannschaft. Trainer Markus Tusek erwartet dennoch eine anspruchsvolle Aufgabe: „Auerbach ist der nächste starke Gegner. Nach der Niederlage am Wochenende werden sie besonders motiviert sein.“ Entscheidend werde sein, von Beginn an konzentriert zu agieren. „Wir haben nichts zu verlieren. Wenn wir unsere beste Leistung abrufen, ist auch in Auerbach etwas möglich – ein Punkt wäre Gold wert.“ Damit treffen ein angeschlagener Favorit und ein formstarker Außenseiter aufeinander – beste Voraussetzungen für ein intensives Spiel. (Hinspiel 3:1)

Kreisliga Nord, 21. Spieltag

Montag, 06.04.2026

SV TuS/DJK Grafenwöhr (1) – SpVgg Trabitz (3)

Am Ostermontag steigt im Sportpark Grafenwöhr eines der spannendsten Duelle der Kreisliga: Der Tabellenführer SV TuS/DJK Grafenwöhr trifft auf den Dritten, die SpVgg Trabitz. Bereits das Hinspiel lockte zahlreiche Zuschauer an, und auch diesmal wird mit einer prall gefüllten Kulisse gerechnet. Grafenwöhr konnte sich mit dem jüngsten Sieg in Auerbach die Tabellenspitze sichern und will nun die Punkte gegen den Nachbarn aus Trabitz verteidigen. Trainer Turan Bafra relativiert die Favoritenrolle: „Es ist ein Kreisliga-Spiel, nicht mehr und nicht weniger. Ich wünsche mir ein faires Spiel, ehrlichen Fußball – und dieselbe Stimmung wie im Hinspiel.“ Trotz zweier länger verletzter Spieler ist die Mannschaft gut drauf: „Trabitz muss sich schon strecken“, so Bafra.

Auf Seiten der SpVgg Trabitz betont Christian Recht die klare Zielsetzung: „Wir reisen mit dem Ziel an, die volle Punkteausbeute mitzunehmen und ein weiteres Ausrufezeichen im Meisterrennen zu setzen.“ Nach der intensiven Trainingswoche ist die Mannschaft bestens vorbereitet. Innerhalb von fünf Tagen stehen für Trabitz zwei entscheidende Spiele auf dem Plan: Zunächst das Auswärtsspiel in Grafenwöhr, danach das Heimspiel gegen Auerbach – richtungsweisende Aufgaben im Kampf um die Meisterschaft. Die Mannschaft hat sich gezielt unter der Woche im Training auf diese anspruchsvolle Aufgabe vorbereitet. Mit hoher Intensität, klarem Fokus und der nötigen Ernsthaftigkeit wurde an den entscheidenden Stellschrauben gearbeitet, um für dieses Derby bestens gerüstet zu sein. Insbesondere rund um personelle Veränderungen und Wechsel wurde in den vergangenen Wochen viel diskutiert – sowohl in den sozialen Netzwerken als auch in den Medien. In diesem Zusammenhang betont Christian Recht, Teamarchitekt der SpVgg Trabitz, den offenen und wertschätzenden Austausch mit dem Trainer des SV Grafenwöhr, Turan Baffra: „Wir hatten ein längeres, sehr konstruktives Telefonat auf Augenhöhe. Es war ein Austausch unter Kollegen, bei dem vieles eingeordnet und klargestellt werden konnte.“ Damit ist der Fokus nun klar auf das Sportliche gerichtet. (Hinspiel 0:0)

FC Tremmersdorf-Speinshart (6) – SC Eschenbach (13)

Für den FC Tremmersdorf steht am Ostermontag ein besonderes Spiel auf dem Programm: Im Heimderby trifft man auf den Nachbarn SC Eschenbach. Nach einem durchwachsenen Start in die Restrunde mit nur einem Punkt aus zwei Spielen will der FCT nun wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Vorstand Wolfgang Seitz sieht dabei klare Voraussetzungen für einen Heimsieg: „Wir müssen unsere Torchancen konsequent nutzen und wieder die Leidenschaft und den Willen zeigen, die uns vor der Winterpause ausgezeichnet haben.“ Gerade im Derby vor heimischer Kulisse soll die Mannschaft den Schalter wieder auf Sieg umlegen.

Beim SC Eschenbach ist die Ausgangslage deutlich schwieriger. Mit einem Rückstand von neun Punkten auf den ersten Nicht-Relegationsplatz scheint der direkte Klassenerhalt nur noch theoretisch möglich. Entsprechend richtet sich der Blick zunehmend auf die bevorstehende Relegation. Dennoch will man die verbleibenden Spiele nutzen, um Selbstvertrauen zu tanken und positive Erlebnisse zu sammeln. Gerade ein Derby könnte dafür die richtige Bühne sein. Trotz der tabellarischen Situation wird Eschenbach alles daransetzen, beim Nachbarn zu bestehen – und vielleicht für eine Überraschung zu sorgen. Wichtig für die Zuschauer: Der Anpfiff wurde kurzfristig auf 14.30 Uhr vorverlegt. (Hinspiel 4:0)

VfB Rothenstadt (9) – TSV Eslarn (5)

Der VfB Rothenstadt steht am Montag vor einer schwierigen Aufgabe. Nach der abgesagten Partie in Trabitz plagen Trainer Roland Lang weiterhin große personelle Sorgen. Dennoch hat die Mannschaft zuletzt gezeigt, dass sie auch mit einem dünn besetzten Kader konkurrenzfähig ist. Beim Tabellenführer Grafenwöhr gelang ein beachtlicher Punktgewinn, der im Kampf um den Klassenerhalt noch von großer Bedeutung sein könnte. Der Vorsprung auf den SC Kirchenthumbach beträgt aktuell lediglich sieben Punkte – entsprechend wichtig ist jedes weitere Zählbare.

Mit dem TSV Eslarn wartet jedoch ein starker Gegner auf die Rothenstädter. Die Gäste reisen nach ihrem Spiel gegen Tremmersdorf mit klaren Zielen an. Für die Mannschaft von Trainer Peter Rackl ist die vergleichsweise kurze Auswärtsfahrt ein Vorteil, da so die oft gefürchteten „Busbeine“ ausbleiben könnten. Eslarn will die Partie nutzen, um die bislang starke Saison weiter zu bestätigen und möglichst drei Punkte mitzunehmen. Für Rothenstadt hingegen geht es darum, trotz personeller Engpässe erneut dagegenzuhalten und wichtige Punkte im engen Tabellenkeller zu sichern. (Hinspiel 0:2)

ASV Haidenaab (11) – SV 08 Auerbach (2)

Für den ASV Haidenaab steht am Ostersonntag eine anspruchsvolle Aufgabe an: Mit dem SV 08 Auerbach gastiert der Tabellenzweite im Oberfränkischen. Das Hinspiel ist dabei noch in unangenehmer Erinnerung. „Wir haben noch etwas gutzumachen“, betont ASV-Trainer Michael Kaufmann. Damals setzte es in Auerbach eine deutliche 0:9-Niederlage – die schwächste Saisonleistung seiner Mannschaft. „Wir wollen diesmal ein besseres Ergebnis erzielen“, fügt Kaufmann mit einem Augenzwinkern hinzu. Der Fokus des Trainers liegt jedoch zunächst auf der Partie am Samstag in Eschenbach. Sollte dort gepunktet werden, könnte man mit mehr Selbstvertrauen in das Duell gegen Auerbach gehen. Denn im Tabellenkeller zählt derzeit jeder Zähler.

Auch beim SV 08 Auerbach ist die Situation angespannt. Nach der Niederlage gegen Grafenwöhr verlor man die Tabellenführung, zudem musste Trainer Daniel Maier mehrere verletzungsbedingte Ausfälle verkraften. Der Kader ist aktuell ausgedünnt, dennoch bleibt das Ziel klar: In Haidenaab sollen drei Punkte her, um im Aufstiegsrennen weiterhin eine entscheidende Rolle zu spielen. Trainer Daniel Maier dazu: „Unser Ziel ist es, die starken Minuten aus den Vergangenen Spielen wieder auf den Platz zu bringen, diese Dauer zu verlängern und uns dafür mit drei Punkten zu belohnen.“ Damit treffen zwei Teams aufeinander, die aus unterschiedlichen Gründen unter Druck stehen – beste Voraussetzungen für eine intensive Partie. (Hinspiel 0:9)

SV Kulmain (7) – TSV Erbendorf (8)

Nach dem Auswärtsspiel in Reuth steht für den SV Kulmain am Wochenende ein weiteres Nachbarschaftsduell auf dem Programm. Trainer Oliver Drechsler zeigt sich dabei gelassen: „Der Klassenerhalt ist fast gesichert. Natürlich wollen wir an diesem Wochenende den ein oder anderen Punkt holen, um wirklich vollkommen sicher zu sein.“ Mit einem Sieg gegen den starken TSV Erbendorf könnte Kulmain endgültig für Ruhe im Tabellenmittelfeld sorgen und das Ziel Klassenerhalt endgültig absichern.

Beim TSV Erbendorf ist die Ausgangslage etwas anders. Nach der Winterpause konnte das Team von Trainer Andreas Häupl sowohl gegen Eschenbach als auch in Haidenaab Punkte sammeln. Die Begegnung in Kulmain bewertet Häupl als anspruchsvoll: „Es wird kein leichtes Spiel. Dennoch wollen wir auch hier alles geben und nicht mit leeren Händen nach Hause fahren.“ Für die Gäste gilt es, die zuletzt gezeigten kämpferischen Leistungen zu bestätigen und möglichst den maximalen Erfolg zu erzielen. So treffen zwei Mannschaften aufeinander, die trotz unterschiedlicher Zielsetzungen mit Einsatz und Motivation auf den Platz gehen werden – beste Voraussetzungen für ein spannendes Nachbarschaftsduell. (Hinspiel 2:0)

SV Kohlberg/Röthenbach (14) – SV Kirchenthumbach (12)

Im Abstiegskampf kommt es am Montag zu einem richtungsweisenden Duell: Der SV Kohlberg/Röthenbach trifft auf den SV Kirchenthumbach. Für beide Teams steht viel auf dem Spiel, denn ein Sieg könnte entscheidend für den weiteren Saisonverlauf sein. Kohlbergs Trainer Eugenio Wild hat den Kampf um den Klassenerhalt noch längst nicht aufgegeben. Mit einem Heimsieg könnte seine Mannschaft wieder näher an die Relegationsplätze heranrücken. Entsprechend motiviert geht man in die Partie: „Das wird ein Spiel, das beide gewinnen müssen. Wir sind zuhause und brennen auf dieses Spiel. Mit unseren Fans im Rücken sollte das für jeden Spieler Motivation genug sein. Es wird Zeit, sich endlich zu belohnen.“ Gleichzeitig mahnt Wild, den Gegner keinesfalls zu unterschätzen.

Auch für Kirchenthumbach ist die Bedeutung der Partie klar. Mit einem Erfolg könnte man die Chancen auf den direkten Klassenerhalt weiter verbessern. Trainer Andreas Freiberger verweist auf die zuletzt positiven Ergebnisse: „Durch den Sieg in Kulmain und das Unentschieden gegen Tremmersdorf konnten wir den Vorsprung auf neun Punkte ausbauen.“ Dennoch sei die Begegnung von großer Bedeutung: „Es ist eines der wichtigsten Spiele für uns, wenn wir die Chance auf den Nicht-Relegationsplatz wahren wollen.“ Freiberger erwartet ein enges Spiel: „Kohlberg hat beim 1:1 gegen Auerbach gezeigt, dass sie für jede Mannschaft gefährlich sind. Ich rechne mit einer ausgeglichenen Partie, die durch Kleinigkeiten entschieden wird.“ Damit ist alles angerichtet für ein intensives Kellerduell, in dem Nuancen den Ausschlag geben könnten.

FC Vorbach (10) – TSV Reuth (5)

Am Ostermontag trifft der FC Vorbach auf den TSV Reuth – ein Spiel, das für beide Mannschaften von großer Bedeutung ist. Für Vorbach geht es vor allem um Sicherheit im Tabellenkeller: Mit einem Erfolg gegen den starken TSV Reuth könnte der Klassenerhalt so gut wie gesichert werden. Trainer Markus Tusek betont die Bedeutung des Heimvorteils: „Im Heimspiel gegen Reuth streben wir einen Sieg an. Reuth ist optimal aus der Winterpause gekommen und wir wissen um deren Stärke. Mit unseren Fans im Rücken und den zuletzt gezeigten Leistungen brauchen wir uns nicht zu verstecken.“

Für die Gäste aus Reuth steht der Kampf um die oberen Tabellenplätze im Vordergrund. Nach zwei Siegen nach der Winterpause zeigt das Team von den beiden Trainern Thomas Wildenauer und Martin Bächer eine starke Form, die man auch am Osterwochenende bestätigen möchte. Ein Erfolg in Vorbach würde nicht nur den aktuellen fünften Tabellenplatz festigen, sondern sogar die Chance bieten, diesen noch zu verbessern. Beide Teams treffen somit aufeinander, um wichtige Punkte zu sichern: Vorbach für den Klassenerhalt, Reuth zur Festigung der oberen Tabellenregion. Mit Einsatz, Konzentration und kämpferischem Willen verspricht die Partie Spannung bis zum Schluss. (Hinspiel 1:2)