Naabtalschützen Unterköblitz bestätigen Führung in Diebrunn

Naabtalschützen Unterköblitz bestätigen Führung in Diebrunn
Gastbeitrag von: Hans Schlosser
Die Naabtal-Schützengesellschaft Unterköblitz konnte bei ihrer Jahreshauptversammlung von einem aktiven Vereinsjahr berichten. Schützenmeister Karl Eckert durfte dazu viele Mitglieder, Ehrenschützenmeister Adolf Praschl mit Ehefrau sowie Bürgermeister Konrad Kiener begrüßen. Besonderer Dank galt der Familie Braun für die Überlassung der Räumlichkeiten.
Jahreshauptversammlung der Naabtalschützen Unterköblitz
Der Verein besteht nun aus 127 Mitgliedern. Trotz einiger Sterbefälle und Austritte wird versucht, junge Nachwuchsschützen für den Schießsport zu gewinnen. Die Böllerschützengruppe hatte die Ehre, die großen Festzüge der FF Weihern und FF Wernberg-Köblitz (jeweils 150 Jahre) anzuschießen, sowie das immer beliebter werdende Neujahrsanschießen neben der alten Linde. Besucht hatte man auch das Kirchenfest in Steinfels sowie das eigene Königsschießen mit Proklamation, und die Christbaumversteigerung wurde mit Erfolg durchgeführt. Die Veranstaltungen in der gesamten Marktgemeinde stehen sowieso auf dem Jahresprogramm.
Renovierung der Schießbude und Dank an Unterstützer
Dringend in Angriff genommen werden muss nun die Renovierung der Schießbude, um die Sicherheit und Attraktivität auf den Festen zu steigern. Vor der Neuwahl gab es noch viele Worte des Dankes an alle, die den Verein unterstützt hatten.
Bei der anschließenden Neuwahl gab es einige Veränderungen. Erster Schützenmeister (und neuer Marktrat) bleibt Karl Eckert, Josef Appl steht ihm als Zweiter Schützenmeister zur Seite. Emmeran Holzgartner wurde zum neuen Vereinskassier gewählt, das Schriftführeramt behält Matthias Zwack, und auch Michael Biller fungiert wieder als Sportleiter. In den Vereinsausschuss kamen Sonja Eckert, Josephin Eckert, Hans Hermann, Max Biller, Josef Biller, Thomas Biller, Matthias Farchmin, Georg Zwack sen. und Christian Gietl. Bürgermeister Konrad Kiener gratulierte der neu gewählten Vorstandschaft und bedankte sich für die Übernahme der Ämter. Denn in der jetzigen Zeit wird es immer schwieriger, ehrenamtliche Vereinsmacherinnen und -macher zu finden, die einen Verein aufrechterhalten.


