Dr. Bernhardt
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2,5 Millionen Euro Fördermittel für OTH

Weiden. Auf Basis der erfolgreichen Antragstellung im Verbundvorhaben „TRIO – Hochschulverbund Transfer und Innovation in Ostbayern“ hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine Förderung in Höhe von 2,5 Millionen […]

Weiden. Auf Basis der erfolgreichen Antragstellung im Verbundvorhaben „TRIO – Hochschulverbund Transfer und Innovation in Ostbayern“ hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine Förderung in Höhe von 2,5 Millionen […]
Studieren an der OTH Amberg-Weiden. Über diese Studiengänge könnt ihr euch jetzt virtuell informieren. Bild: OberpfalzECHO

2,5 Millionen Euro Fördermittel für OTH

Weiden. Auf Basis der erfolgreichen Antragstellung im Verbundvorhaben „TRIO – Hochschulverbund Transfer und Innovation in Ostbayern“ hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine Förderung in Höhe von 2,5 Millionen Euro aus dem Bundes-Programm „Innovative Hochschule“ zugesagt. 

Ziel des auf fünf Jahre ausgelegten Vorhabens ist es, in den Jahren 2018 bis 2022 für Ostbayern den Wissens- und Technologietransfer aus der Hochschule in die regionale Wirtschaft und Gesell-schaft zu verstärken. „Die OTH Amberg-Weiden ist in unserer Region nicht nur der Antrieb für innovative Studienangebote und die Weiterbildung auf Hochschulniveau, sondern auch Motor im Wissens- und Technologietransfer”, sagt Prof. Dr. Andrea Klug, Präsidentin der OTH Amberg-Weiden.

Mit dem erfolgreichen BMBF-Antrag wollen sie nun den ostbayerischen Raum über zusätzliche Innovationsstrukturen weiter voranbringen. Dazu soll unter anderem ein „Medical Innovation Laboratory“ als Innovationslabor in Weiden eingerichtet werden.

Mit umfassenden Konzept beworben

Mit dem Projekt verbunden ist die Einstellung von sechs wissenschaftlichen Mitarbeiter(inne)n, die im Institut für Medizintechnik IfMZ (Leitung: Prof. Dr. med. Clemens Bulitta) und im Institut für Angewandte Forschung IAF (Leitung: Vizepräsident Prof. Dr.-Ing. Alfred Höß) angesiedelt sein werden. Diese Stellen werden demnächst ausgeschrieben.

Eine Arbeitsgruppe unter Federführung durch Dr. Wolfgang Weber und Prof. Dr. Clemens Bulitta hatte sich im Rahmen der bundesweit ausgeschriebenen BMBF-Förderinitiative mit einem umfassenden Konzept beworben.

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