Antrittsbesuch in der Porzellanfabrik Seltmann
Antrittsbesuch in der Porzellanfabrik Seltmann
Bürgermeister Bernhard Schmidt besuchte die örtliche Porzellanfabrik Seltmann, um sich vor Ort ein Bild von der aktuellen wirtschaftlichen Lage und den Produktionsabläufen des Unternehmens zu machen. Dabei wurde klar: Seltmann sucht händeringend Mitarbeiter.
Begrüßt wurde Bürgermeister Bernhard Schmidt von der technischen Leitung Julia Stangl und Kenneth Rehnert.
Tradition und Hightech in der Produktion
Der Schwerpunkt der Führung lag auf der Verbindung von handwerklicher Tradition und hochmoderner Technologie. Während des Rundgangs zeigte sich der Bürgermeister insbesondere vom gezielten Einsatz von Robotik in der Porzellanherstellung beeindruckt, der die Fertigung sicherstellt.
Aber auch menschliche Arbeitsleistung ist nach wie vor gefragt. Das nahm Bürgermeister Schmidt zum Anlass, gleich persönlich mit anzupacken. Unter fachkundiger Anleitung einer Mitarbeiterin legte Schmidt beim Glasieren von Tassen selbst Hand an.
Fachkräfte dringend gesucht
In einem Gespräch erörterte die Betriebsführung die derzeitige Geschäftslage. Neben einer akzeptablen Auftragslage steht das Unternehmen zudem vor einer spürbaren Herausforderung, denn es fehlt an Personal.
Die Betriebsleitung betonte, dass derzeit händeringend Mitarbeiter für nahezu alle Unternehmensbereiche gesucht werden. Die ausgeschriebenen Positionen decken fast die gesamte industrielle Fertigungskette ab. Mitarbeiter werden in der Produktion, in der Technik und Instandhaltung sowie in der Robotik gesucht.
Stadt sagt Unterstützung zu
Bürgermeister Bernhard Schmidt zeigte sich im Anschluss an den Besuch begeistert von der Innovationskraft und der Qualität des Betriebs: „Die Porzellanfabrik Seltmann zeigt eindrucksvoll, wie ein Traditionsbetrieb durch den Einsatz moderner Technologien wettbewerbsfähig bleibt. Das Unternehmen ist ein wichtiger Pfeiler unserer lokalen Wirtschaft. Seitens der Stadt werden wir im Rahmen unserer Möglichkeiten unterstützen, um den Wirtschaftsstandort attraktiv zu halten und Unternehmen bei der Fachkräftesicherung zur Seite zu stehen.“
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