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Deutschlands bester Getränkefachmarktmarkt steht in Weiden: Der flüssige Oscar geht an GVP

Bonn/Weiden. 600 Branchenprofis warten gespannt im Maritim Hotel Bonn: Der „Oscar“ der Getränkebranche geht an den GVP-Getränkefachmarkt Weiden von Ludwig Plöchl. Eine Auszeichnung, die zeigt: Mittelstand kann Deutscher Meister – wenn Leidenschaft auf Ideen trifft.

Deutschlands bester Getränkefachmarktmarkt steht in Weiden: Der flüssige Oscar geht an GVP

Der „Oscar“ der Getränkebranche geht an den GVP-Getränkefachmarkt Weiden von Ludwig Plöchl. Foto: Getränke-Rundschau

Bonn, Maritim Hotel. 600 Gäste aus der deutschen Getränkebranche haben sich im Saal Beethoven versammelt. Händler, Industrie, Journalisten – das „Who is Who“ zwischen Bierkiste und Businessplan.

Dann fällt der Name, auf den ein ganzes Team gehofft hat: GVP-Getränkefachmarkt Weiden. Applaus brandet auf. Branchenexperten, Vertreter des Getränkefachgroßhandels und Fachjournalisten haben entschieden: Deutschlands bester Getränkefachmarkt 2026 steht in der Oberpfalz.

Ein Branchenpreis wie ein Oscar. Und mitten im Rampenlicht: ein mittelständisches Familienunternehmen aus dem Bayerischen Wald. Was folgt ist eine rauschende Feier des überglücklichen Teams um Geschäftsführer Ludwig Maximilian Plöchl. „Ich war am Tag danach noch ganz platt“, raunt der Juniorchef am nächsten Tag ins Echo-Fon. „Es war der Wahnsinn – und wurde eine lange Nacht!“

Mehr als ein Getränkemarkt

Wer den Markt in Weiden kennt, weiß: Hier wird nicht einfach Ware gestapelt. Hier wird inszeniert. Als Plöchl vor gut einem Jahr die ehemalige Bowling-Welt in Weiden zum Getränketempel umbauen ließ, wurde schnell klar: Das wird kein gewöhnlicher Markt.

Die Zahlen sprechen für sich:

  • rund 1400 verschiedene Artikel
  • 350 Weine und Spirituosen
  • ein besonderer Fokus auf regionale Brauereien
  • Erlebnisflächen, Themenwelten und Verkostungen

Oder, wie Plöchl es damals formulierte: „Wir machen das nur, wenn die Menschen aus Weiden reingehen und sagen können: Das ist der schönste Getränkemarkt Deutschlands.“ Die Jury der RUNDSCHAU für den Lebensmittelhandel ging sogar noch einen Schritt weiter.

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Der „Oscar“ der Getränkebranche geht an den GVP-Getränkefachmarkt Weiden von Ludwig Plöchl. Foto: Getränke-Rundschau

Die Jury: Sortiment, Service – und eine Vision

Die Experten prüften genau: Sortiment, Beratung, Marktgestaltung, Innovation. Und stellten fest: Der Markt in Weiden ist ein Musterbeispiel für modernen Getränkefachhandel. Bewertet wurden unter anderem:

  • Breite und Tiefe des Sortiments
  • Qualität der Beratung
  • Präsentation und Erlebniswert
  • innovative Vermarktung
  • Zukunftsfähigkeit des Konzepts

Kurz gesagt: Der Weidener Markt zeigt, wie ein stationärer Händler gegen Online-Giganten bestehen kann. Nicht durch Preis. Sondern durch Ideen, Atmosphäre und Kompetenz.

Den größten Teil seiner Rede widmet Juniorchef und Projektleiter Ludwig Maximilian Plöchl seinen tollen Mitarbeitern. Foto: Jürgen Herda

Die Mannschaft hinter dem Erfolg

Ein Preis wie dieser fällt nicht vom Himmel. Er ist das Ergebnis eines Teams, das mit Leidenschaft arbeitet. Da ist Hans Lauterbach, der erfahrene Vertriebsleiter, der das Gebäude entdeckte und mit seinem Gespür für Wein, Spirituosen und Trendgetränke die Abteilungen mitgestaltete.

  • Da ist Uwe Engelbreit, Bezirksleiter der Märkte, der mit dem Weidener Team dafür sorgt, dass der Markt auch heute noch so wirkt, als wäre er gerade erst eröffnet worden.
  • Da ist Sebastian Lutz, der in Marketing und Werbung neue Wege gegangen ist.
  • Da ist der Bautrupp mit Stefan Süß, Christian Hones und Sven Brzuske, der mit Sonderkonstruktionen und viel Handwerk dafür sorgte, dass aus einer Bowlinghalle ein Getränkeerlebnis wurde.
  • Und da ist Caroline Plöchl mit Ihrer kreativen Feinkost- und Geschenkeabteilung.
Ein Getränkepaket für den Getränkemarkt: GVP-Regionalleiter Hans Lauterbach (links) freut sich über das Mitbringsel. Foto: Jürgen Herda

Never change a winning Team

Viele Hände, viele Köpfe, viele Ideen, eine Leidenschaft machen den Erfolg möglich. Deshalb kann man gar nicht genug Mitarbeitern auf die Schulter klopfen:

  • Alexander Weber, der tausende Artikel ins System brachte
  • Lisa Garhammer, die Werbung und Design prägt
  • Nader Sascha, der immer da ist, wenn es mehr zu tun gibt
  • Andreas Plöchl, welchem kein Detail entgeht.

Und natürlich der Senior des Hauses: Ludwig Plöchl, dessen jahrzehntelanger Aufbau des Unternehmens diese Entwicklung überhaupt erst möglich machte. Sein Sohn fasst es so zusammen: „Es ist nicht selbstverständlich, dass man so eine coole Truppe um sich hat. Durch diese Menschen können wir trotz Wachstum das Familiäre leben.“

Der „Oscar“ der Getränkebranche geht an den GVP-Getränkefachmarkt Weiden von Ludwig Plöchl. Foto: Getränke-Rundschau

Vom Kracherl zum Branchenchampion

Die Geschichte des Unternehmens beginnt nicht in einer Designhalle. Sie beginnt mit Kracherl. In den 1930er Jahren experimentierte der Großvater der heutigen Geschäftsführung mit Limonaden. Jede Flasche wurde per Hand abgefüllt, ausgeliefert mit einem Hundegespann.

Heute beschäftigt das Unternehmen rund 200 Mitarbeiter, betreibt zahlreiche Getränkemärkte und beliefert Gastronomie und Veranstaltungen. Und der Markt in Weiden ist so etwas wie das Meisterstück der dritten Generation. Ein Getränkemarkt, der gleichzeitig:

  • Fachhandel
  • Erlebnisraum
  • Treffpunkt regionaler Brauer
  • und Schaufenster für Spezialitäten ist.
Pole-Position zur Eröffnung: Bereits am Dienstag hatten sich erste ungeduldige Kunden vor dem GVP-Getränkemarkt postiert. Foto: Lauterbach

Ein Preis, den man mit den Kunden feiern will

Bei aller Branchen-Ehre ist Ludwig Maximilian Plöchl eines wichtig: Der Preis gehört nicht nur dem Unternehmen. Sondern auch den Kunden.

Ein großer Dank geht an alle unsere Kunden, die uns in Weiden so herzlich empfangen haben.

Ludwig Maximilian Plöchl

Und deshalb soll der Erfolg nicht nur auf der Bühne in Bonn gefeiert werden. Sondern auch zwischen Bierkisten und Weinregalen. Mit Aktionen, Angeboten und Überraschungen – das ganze Jahr über.

GVP-Regionalleiter Hans Lauterbach freut sich, dass Weinhändler Peter Riegel seine deutschen und italienischen Bio-Weine endlich auch nachhaltig im Mehrwegsystem zu sechs Flaschen im Kasten anbietet. Foto: Jürgen Herda
Georg Gorki, Chef der Beverage Independence Group sowie ehemaliger Einkäufer von Kaufland und Lidl hält eine wohltemperierte Rede über einen Weißwurst-Burger und die Parallele zum Mittelstand. Foto: Jürgen Herda
Caroline Plöchl, die hochschwangere Gattin von Juniorchef Ludwig Maximilian Plöchl, ließ es sich auch im neunten Monat nicht nehmen, die „tolle Geschenkabteilung“ fertig einzuräumen – mit Feinkost, handabgefüllten Likören und Ölen. Foto: Jürgen Herda
Seniorchef Ludwig Plöchl und Weidens Oberbürgermeister Jens Meyer diskutieren die schwierige wirtschaftliche Lage in Deutschland. Foto: Jürgen Herda
Seniorchef Ludwig Plöchl und Weidens Oberbürgermeister Jens Meyer diskutieren die schwierige wirtschaftliche Lage in Deutschland. Foto: Jürgen Herda
Fortführung der Haushaltsberatungen: Oberbürgermeister Jens Meyer (links) und Bürgermeister Reinhold Wildenauer sind trotz schwieriger Verhandlungen zur Preview des Getränkemarkts der Zukunft gekommen. Foto: Jürgen Herda
IHK-Geschäftsstellenleiter Florian Rieder und Grünen-Landtagsabgeordnete Laura Weber unterhalten sich über die Vorzüge des GVP-Getränkemarkts. Foto: Jürgen Herda
Grünen-Stadträtin und Landtagsabgeordnete Laura Weber freut sich über den gut sortierten Kühlschrank mit den Bieren der Region: „Kurze Wege, wenig CO₂, Wertschöpfung bleibt in der Region.“ Foto: Jürgen Herda
Juniorchef Ludwig Maximilian Plöchl (rechts) und Seniorchef Ludwig Plöchl (links) bedanken sich für die Motivationsrede von Stargast Georg Gorki. Foto: Jürgen Herda
Juniorchef Ludwig Maximilian Plöchl (Mitte) und Seniorchef Ludwig Plöchl (links) bedanken sich für die Motivationsrede von Stargast Georg Gorki. Foto: Jürgen Herda
Georg Gorki, Chef der Beverage Independence Group sowie ehemaliger Einkäufer von Kaufland und Lidl hält eine wohltemperierte Rede über einen Weißwurst-Burger und die Parallele zum Mittelstand. Foto: Jürgen Herda
Georg Gorki, Chef der Beverage Independence Group sowie ehemaliger Einkäufer von Kaufland und Lidl hält eine wohltemperierte Rede über einen Weißwurst-Burger und die Parallele zum Mittelstand. Foto: Jürgen Herda
Bürgermeister Reinhold Wildenauer (FDP) nennt den neuen Tempel der Durstigen „einen Getränkemarkt der Exzellenz“. Foto: Jürgen Herda
Bürgermeister Reinhold Wildenauer (FDP) nennt den neuen Tempel der Durstigen „einen Getränkemarkt der Exzellenz“. Foto: Jürgen Herda
„Einer ist nicht gelobt worden“, sagt Seniorchef Ludwig Plöchl: „Dann muss ich das machen“, greift er für ein Lob des Juniors zum Mikro. Foto: Jürgen Herda
„Einer ist nicht gelobt worden“, sagt Seniorchef Ludwig Plöchl: „Dann muss ich das machen“, nimmt er den Junior beiseite. Foto: Jürgen Herda
„Einer ist nicht gelobt worden“, sagt Seniorchef Ludwig Plöchl: „Dann muss ich das machen“, nimmt er den Junior beiseite. Foto: Jürgen Herda
Die launige Rede von Juniorchef und Projektleiter Ludwig Maximilian Plöchl unterhält die Ehren-Gäste bei der Vorpremiere zur Getränkemarkt-Eröffnung. Foto: Jürgen Herda
Die launige Rede von Juniorchef und Projektleiter Ludwig Maximilian Plöchl unterhält die Ehren-Gäste bei der Vorpremiere zur Getränkemarkt-Eröffnung. Foto: Jürgen Herda
Den größten Teil seiner Rede widmet Juniorchef und Projektleiter Ludwig Maximilian Plöchl seinen tollen Mitarbeitern. Foto: Jürgen Herda
Den größten Teil seiner Rede widmet Juniorchef und Projektleiter Ludwig Maximilian Plöchl seinen tollen Mitarbeitern. Foto: Jürgen Herda
Den größten Teil seiner Rede widmet Juniorchef und Projektleiter Ludwig Maximilian Plöchl seinen tollen Mitarbeitern. Foto: Jürgen Herda
Seniorchef Ludwig Plöchl bekennt: „Ich bin ein bisschen gerührt und als Vater unwahrscheinlich stolz“, bescheinigt er dem designierten Nachfolger einen „super Job“. Er habe sich bewusst zurückgehalten, was nicht immer einfach gewesen sei: „Als ich das erste Mal in diesen Markt reingegangen bin, konnte ich nur ,wow‘ sagen – es hat sich alles gelohnt.“ Foto: Jürgen Herda
GVP-Regionalleiter Hans Lauterbach (rechts) begrüßt Harald Seisenberger, Regionalverkaufsleiter Erdinger Weißbräu. Foto: Jürgen Herda
Ein Getränkepaket für den Getränkemarkt: GVP-Regionalleiter Hans Lauterbach (links) freut sich über das Mitbringsel. Foto: Jürgen Herda
Geschäftsführer Sebastian Lutz (links) hat auch das Catering mit den „coolen Weißwurst-Burgern“ organisiert. Foto: Jürgen Herda
So sieht Begeisterung aus: GVP-Regionalleiter Hans Lauterbach freut sich über jeden einzelnen Gast. Foto: Jürgen Herda
So sieht Begeisterung aus: GVP-Regionalleiter Hans Lauterbach freut sich über jeden einzelnen Gast. Foto: Jürgen Herda
Auch OTV-Moderator Harald Rippl bekommt ein Namensschild. Foto: Jürgen Herda
Geschäftsführer Sebastian Lutz (links) kümmert sich um die Versorgung der Gäste. Foto: Jürgen Herda
Das Sortiment des GVP-Getränkemarkts: ein Plädoyer für Regionalität. Foto: Jürgen Herda
Das Sortiment des GVP-Getränkemarkts: Auch die Auswahl an Whiskeys und Hochprozentigem kann sich sehen lassen. Foto: Jürgen Herda
Das Sortiment des GVP-Getränkemarkts: Wer’s mal etwas krachen lassen will, bekommt auch eine Flasche Moët & Chandon für 370 Euro. Foto: Jürgen Herda
Das Sortiment des GVP-Getränkemarkts: Weinkenner haben die Auswahl aus rund 350 verschiedenen Sorten. Foto: Jürgen Herda
Das Sortiment des GVP-Getränkemarkts: Natürlich ist auch das Brauhaus Floß vertreten. Foto: Jürgen Herda
Bildung für Durstige; Entlang der 600 Meter verlegten Kupferrohre klären Info-Tafeln über süffige Geschichte und Hintergründe auf. Foto: Jürgen Herda
Bildung für Durstige; Entlang der 600 Meter verlegten Kupferrohre klären Info-Tafeln über süffige Geschichte und Hintergründe auf. Foto: Jürgen Herda
Bildung für Durstige; Entlang der 600 Meter verlegten Kupferrohre klären Info-Tafeln über süffige Geschichte und Hintergründe auf. Foto: Jürgen Herda
Bildung für Durstige; Entlang der 600 Meter verlegten Kupferrohre klären Info-Tafeln über süffige Geschichte und Hintergründe auf. Foto: Jürgen Herda
Bildung für Durstige; Entlang der 600 Meter verlegten Kupferrohre klären Info-Tafeln über süffige Geschichte und Hintergründe auf. Foto: Jürgen Herda
Bildung für Durstige; Entlang der 600 Meter verlegten Kupferrohre klären Info-Tafeln über süffige Geschichte und Hintergründe auf. Foto: Jürgen Herda
Ein Quantensprung für durstige Grillfans: So ist gleich die ganze Kiste Bier vorgekühlt. Foto: Jürgen Herda
Plöchls Eigenmarke Lugge: Klar, das Kracherl, das schon Ludwig Maximilian Plöchls Urgroßvater herstellte, ehrt den königlich-boarischen Traditionsnamen Ludwig. Der Ursprung des Getränkehauses Plöchl geht zurück auf Landwirt Ludwig Plöchl, der in den 1930er Jahren nebenberuflich mit der Erzeugung von der Limonaden begann. Damals wurde jede einzelne Flasche noch per Hand befüllt und als Transportmittel für die Belieferung der Kunden diente ein Hundegespann. Foto: Jürgen Herda
Bildung für Durstige; Entlang der 600 Meter verlegten Kupferrohre klären Info-Tafeln über süffige Geschichte und Hintergründe auf. Foto: Jürgen Herda
Bildung für Durstige; Entlang der 600 Meter verlegten Kupferrohre klären Info-Tafeln über süffige Geschichte und Hintergründe auf. Foto: Jürgen Herda
Das Sortiment des GVP-Getränkemarkts: ein Plädoyer für Regionalität. Foto: Jürgen Herda
Plöchl kann auch multimedial: Begrüßung auf der Großleinwand vor dem Getränkemarkt. Foto: Jürgen Herda
Caroline Plöchl, die hochschwangere Gattin von Juniorchef Ludwig Maximilian Plöchl, ließ es sich auch im neunten Monat nicht nehmen, die „tolle Geschenkabteilung“ fertig einzuräumen – mit Feinkost, handabgefüllten Likören und Ölen. Foto: Jürgen Herda
Mehr als nur Getränke: Der GVP-Markt hat auch Feinkost im Angebot. Foto: Jürgen Herda
Um die Geschenkabteilung und die handabgefüllten Liköre und Öle kümmert sich Caroline Plöchl, Gattin von Juniorchef Ludwig Maximilian Plöchl. Foto: Jürgen Herda
Mehr als nur Getränke: Der GVP-Markt hat auch Feinkost im Angebot. Foto: Jürgen Herda
Um die Geschenkabteilung und die handabgefüllten Liköre und Öle kümmert sich Caroline Plöchl, Gattin von Juniorchef Ludwig Maximilian Plöchl. Foto: Jürgen Herda
Um die Geschenkabteilung und die handabgefüllten Liköre und Öle kümmert sich Caroline Plöchl, Gattin von Juniorchef Ludwig Maximilian Plöchl. Foto: Jürgen Herda
Der „Oscar“ der Getränkebranche geht an den GVP-Getränkefachmarkt Weiden von Ludwig Plöchl. Foto: Getränke-Rundschau
Vielfalt in Flaschen: Getränkemarkt GVP Plöchl an all seinen Standorten. Foto: GVP Plöchl
Vielfalt in Flaschen: Getränkemarkt GVP Plöchl an all seinen Standorten. Foto: GVP Plöchl
Vielfalt in Flaschen: Getränkemarkt GVP Plöchl an all seinen Standorten. Foto: GVP Plöchl
Vielfalt in Flaschen: Getränkemarkt GVP Plöchl an all seinen Standorten. Foto: GVP Plöchl
Vielfalt in Flaschen: Getränkemarkt GVP Plöchl an all seinen Standorten. Foto: GVP Plöchl
Vielfalt in Flaschen: Getränkemarkt GVP Plöchl an all seinen Standorten. Foto: GVP Plöchl

Was als Nächstes kommt

Der Erfolg von Weiden soll kein Einzelfall bleiben. Das Unternehmen plant bereits die nächsten Schritte:

  • Neues Markt-Konzept: Das Design und die Struktur des Weidener Marktes sind inzwischen so entwickelt, dass sie auch auf andere Standorte übertragen werden können.
  • Pilotprojekt gestartet: In Kirchberg im Wald wurde das Konzept bereits in kleinerem Format getestet – mit positiven Erfahrungen.
  • Weitere Umbauten geplant: Noch in diesem Jahr könnten ein bis zwei Märkte nach dem neuen Konzept modernisiert werden.
  • Strategisches Ziel: Alle Märkte des Getränkehauses Plöchl sollen langfristig auf ein neues Niveau gebracht werden – mit mehr Erlebnis, mehr Sortiment und stärkerer Regionalität.

Oder, um es mit der Vision von Ludwig Maximilian Plöchl zu sagen: „Der Getränkefachmarkt der Zukunft soll nicht nur Getränke verkaufen. Er soll Menschen begeistern.“