Floßer Bauverein befindet sich weiter auf Erfolgskurs
Floßer Bauverein befindet sich weiter auf Erfolgskurs
Der Modernisierung und energetischen Erneuerung des Anwesens in der Flossenbürger Straße 24 gilt seit Monaten das große Augenmerk des Vereins. Erste Verhandlungen mit der Regierung der Oberpfalz stimmten zuversichtlich. Dieser positive Eindruck setzte sich bei dem Gespräch mit Kreisbaumeister Werner Kraus, der sich am Bauort ein Bild machte, fort. Vorstandsvorsitzende Marika Mauerer gab darüber in der jüngsten gemeinsamen Sitzung von Vorstand und Aufsichtsrat einen ausführlichen Bericht.
Bezahlbar soll es bleiben
Architekt Uwe Reil von der Planungsgruppe SHL aus Weiden erläuterte das Bauvorhaben. Alles spreche dafür, dass es keine baurechtlichen Schwierigkeiten geben werde, sagte auch der Kreisbaumeister. Neben dem Ausbau des Dachstuhls für die Erhaltung der Mietwohnungen ist der Bau von mindestens sieben Stellplätzen geplant, darunter einer barrierefrei.
Die Geschäftsstelle wird vom Ober- in das Erdgeschoss und damit barrierefrei verlegt. Für den
Geschäftsverkehr und die Besucher sei das von großer Bedeutung. Wichtig sei, dass die neuen
Mietwohnungen weiterhin bezahlbar vermietet werden könnten. Die Genossenschaft lege darauf größten Wert. Zustimmung für das Bauvorhaben signalisierten auch Vorstand und Aufsichtsrat. Immerhin betrügen die Kosten über eine Million Euro.
Großes Vertrauen
Mit großem Vertrauen ausgestattet und ihrem Amt bestätigt wurde Vorstandsvorsitzende Marika Mauerer. Der Aufsichtsrat stimmte auch der Bestellung der Vorstandsmitglieder Siegfried
Schell und Walter Wirth zu. Terminiert wurden die Eigentümerversammlung am 16. Mai für die Wohngemeinschaften „Puppberg“ sowie die Mitgliederversammlung am Montag, 23.
Mai, 19 Uhr, im Gasthaus „Weißes Rössl“.
Neue Energieversorgung
Ausführlich informierte die Vorsitzende über das Wohnbauprojekt in Plankenhammer. Sie erläuterte auch die Anschlussfinanzierung für die Außenanlagen und den Erschließungsbereich. Gesprächsbereit zeigten sich Vorstand und Aufsichtsrat bezüglich der künftigen neuen Energieversorgung für die Wohngebiete der Genossenschaft, zum Beispiel im Puppberg, der Schönbrunner Straße, der Eigenheimsiedlung und in der Flossenbürger Straße.
Allerdings werde die Umsetzung von privater Seite noch geraume Zeit dauern. Der Kostenfaktor für den Anschluss an ein solches Versorgungsnetz spiele dabei eine entscheidende Rolle. Erhöht werden müssen ab dem neuen Geschäftsjahr die Gebühren für die Gartenpflege.






