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KI-Denkwerkstatt in Amberg erhält 50.000 Euro Förderung

Amberg. Die Wirtschaftsförderung erhält für die „Denkwerkstatt Primatenbox – KI verstehen & anwenden“ 50.000 Euro Förderung. Vorgestellt wurde das Projekt mit Staatssekretär Tobias Gotthardt und MdL Bernhard Heinisch.

KI-Denkwerkstatt in Amberg erhält 50.000 Euro Förderung

v.l.n.r.: MdL Bernhard Heinisch, Karlheinz Brandelik, Fabian Schünke, OB Michael Fritz, MdL Dr. Harald Schwartz, StS Tobias Gotthardt. Foto: Bernhard Heinisch

Gute Nachrichten für den Wirtschaftsstandort Amberg: Das innovative Projekt „Denkwerkstatt Primatenbox – KI verstehen & anwenden“ der Wirtschaftsförderung Amberg wird mit 50.000 Euro aus den Mitteln der Fraktionsinitiativen der Regierungskoalition gefördert. Das Projekt wurde heute im Beisein von Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt, den Landtagsabgeordneten Bernhard Heinisch und Dr. Harald Schwartz, Oberbürgermeister Michael Fritz, dem Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Karlheinz Brandelik sowie Fabian Schünke, Geschäftsführer der Firma Herding, der Öffentlichkeit vorgestellt.

Förderung durch Fraktionsinitiativen

Heinisch hatte die Unterlagen für die Wirtschaftsförderung in München eingereicht und den Förderantrag im Rahmen der Fraktionsinitiativen 2026 auf den Weg gebracht. Das Konzept überzeugte fachlich und wurde anschließend auch vom Koalitionspartner mitgetragen.

Heinisch: Chancen der Künstlichen Intelligenz nutzen

„Künstliche Intelligenz wird die Wirtschaft nachhaltig verändern. Umso wichtiger ist es, dass wir Unternehmen und Gründer frühzeitig dabei unterstützen, die Chancen dieser Technologie zu erkennen und verantwortungsvoll zu nutzen. Mit der Förderung der Denkwerkstatt schaffen wir ein praxisnahes Angebot, das Wissen vermittelt und Innovationen direkt vor Ort ermöglicht“, betont Heinisch.

Das Projekt verfolgt das Ziel, Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen einen niedrigschwelligen Zugang zum Thema Künstliche Intelligenz zu ermöglichen. Die Lernbox kombiniert analoge Materialien mit einem digitalen Lernangebot und vermittelt Grundlagen, Chancen, Grenzen und Anwendungsfelder der KI. Ergänzt wird das Konzept durch Impulsvideos, interaktive Übungen sowie konkrete Praxisbeispiele für den Einsatz im Berufs- und Privatleben. Dadurch sollen Hemmschwellen abgebaut und konkrete Anwendungsbeispiele für den beruflichen Alltag vermittelt werden.

Foto: Bernhard Heinisch
Foto: Bernhard Heinisch
Foto: Bernhard Heinisch
Foto: Bernhard Heinisch

Gotthardt: KI als Schlüsseltechnologie

Staatssekretär Tobias Gotthardt zeigte sich beeindruckt vom Konzept der Denkwerkstatt: „Künstliche Intelligenz ist eine Schlüsseltechnologie für die Wettbewerbsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandorts. Entscheidend ist, dass wir dieses Wissen nicht nur in Forschungseinrichtungen belassen, sondern für Unternehmen, Gründerinnen und Gründer sowie die Menschen vor Ort greifbar machen. Genau diesen praxisnahen Ansatz verfolgt die Denkwerkstatt in Amberg – und deshalb unterstützen wir dieses Projekt sehr gerne.“

„Mein herzlicher Dank gilt unserem Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt, der die Umsetzung dieses Projekts von Beginn an unterstützt und begleitet hat. Ebenso danke ich unserem Oberbürgermeister Michael Fritz sowie Karlheinz Brandelik und seinem Team von der Wirtschaftsförderung Amberg. Sie haben die Fördermöglichkeit vor Ort mit großem Engagement aufgegriffen und schaffen damit einen echten Mehrwert für unsere Stadt und die gesamte Region. Mein Dank gilt außerdem unserem Koalitionspartner für die Unterstützung dieses zukunftsweisenden Projekts. Gemeinsam schaffen wir gute Perspektiven für unsere Heimat“, betont Heinisch.

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Fritz: Investition in die Zukunft Ambergs

Auch Oberbürgermeister Michael Fritz sieht in der Förderung einen wichtigen Impuls für den Standort Amberg. Er sei fest überzeugt, dass die Denkwerkstatt weit über die reine Wissensvermittlung hinaus Wirkung entfalten wird.

„Dieses Projekt ist eine Investition in die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts. Davon profitieren nicht nur unsere etablierten Unternehmen, sondern insbesondere junge Gründerinnen und Gründer sowie innovative Start-ups, die in Amberg ideale Voraussetzungen für Wachstum und Entwicklung finden sollen“, so Michael Fritz.

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