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Zehnjähriges Jubiläum der bfz Fachschulen Weiden

Weiden. Die bfz Fachschulen in Weiden feierten am Donnerstag ihr zehnjähriges Jubiläum mit zahlreichen Gästen, darunter Vertreter aus Politik und Kooperationspartnern. Die Festlichkeiten umfassten Grußworte, einen Impulsvortrag zur Bedeutung der Heilerziehungspflege sowie musikalische Beiträge der Schüler.

Weiden. Die bfz Fachschulen in Weiden feierten am Donnerstag ihr zehnjähriges Jubiläum mit zahlreichen Gästen, darunter Vertreter aus Politik und Kooperationspartnern. Die Festlichkeiten umfassten Grußworte, einen Impulsvortrag zur Bedeutung der Heilerziehungspflege sowie musikalische Beiträge der Schüler.
(von links) Bernhard Lang (Agentur für Arbeit Schwandorf), Katrin Ziegler-Rasqué (Schulleiterin Heilerziehungspflege), Birgit Gerlach-Kneißl (ehem. Standortleiterin bfz Weiden), Christina Roppert (Schulleiterin HEP-H), Tina Faltenbacher (Standortleiterin bfz Weiden), Reinhold Wildenauer (Bürgermeister Stadt Weiden), Gisela Stautner (Regierungsschuldirektorin, Regierung der Oberpfalz), Wolfgang Braun (Geschäftsführer bfz gGmbH), Alexander Grundler (Inklusionsbeauftragter Stadt Weiden), Laura Weber (MdL). Foto: Philipp Rösel

Zehnjähriges Jubiläum der bfz Fachschulen Weiden

Die bfz Fachschulen in Weiden feierten am Donnerstag ihr zehnjähriges Jubiläum. Seit ihrer Gründung im Jahr 2014 und der staatlichen Anerkennung drei Jahre später haben sich die Einrichtungen als wichtiger Bildungsort in der Region etabliert.

Eine Dekade der Bildung

Von privaten, staatlich genehmigten Fachschulen hin zu staatlich anerkannten Bildungseinrichtungen: Diesen Weg haben die bfz Fachschulen seit ihrer Gründung erfolgreich zurückgelegt. Die Feierlichkeiten zum zehnjährigen Bestehen boten einen perfekten Rahmen, um auf diese Entwicklung zurückzublicken und die zukünftigen Herausforderungen der Heilerziehungspflege-Ausbildung zu diskutieren.

Bedeutende Grußworte

Der Bürgermeister von Weiden, Reinhold Wildenauer, eröffnete das Event mit lobenden Worten. Er betonte die Besonderheit Weidens als Bildungsstandort und die gesellschaftliche Relevanz der Heilerziehungspflege. Gisela Stautner, Vertreterin der Regierung der Oberpfalz, erinnerte sich an die kooperative Gründungszeit der Schulen. Der Inklusionsbeauftragte der Stadt Weiden, Alexander Grundler, unterstrich in seinem Impulsvortrag die Wichtigkeit von Teilhabe und den Beitrag der Heilerziehungspflege dazu mit den Worten: „Nur weil wir uns etwas nicht vorstellen können, heißt das nicht, dass es nicht geht!“

Rückblick und Ausblick

Eine besondere Rolle bei den Feierlichkeiten spielte die Betrachtung der Schulgeschichte durch Wolfgang Braun, Geschäftsführer der bfz gGmbH, und Tina Faltenbacher, Standortleiterin in Weiden. Sie und die aktuelle Schulleitung, Christina Roppert und Katrin Ziegler-Rasqué, hoben die Erfolge hervor und gaben einen Ausblick auf künftige Entwicklungen, darunter die bayernweite Reform der Ausbildung mit neuen Ausbildungsmodellen ab dem Schuljahr 2025-2026.

Feier mit musikalischem Rahmen

Der Festakt wurde durch Schülerinnen moderiert und durch eine musikalische Darbietung der Heilerziehungspflegeklasse HEP 24-26 bereichert. Den Teilnehmenden, darunter Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Bildung, ehemalige Absolventinnen und Absolventen sowie Lehrpersonal, wurde so ein vielfältiges Programm geboten.

Festlicher Ausklang

Der offizielle Teil mündete in einer “come together Party”, bei der die Gäste bei einem Buffet Erinnerungen austauschten. Musikalisch umrahmt wurde die Feier von DJ Dustin Schulz, was zur ausgelassenen Stimmung beitrug und das zehnjährige Bestehen der Fachschulen würdig feierte.

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