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Schüler erkunden Rathaus von Stulln

Stulln. Bürgermeister Hans Prechtl empfing 22 Grundschüler für einen Rundgang im Rathaus und beantwortete ihre vielfältigen Fragen. Die Diskussion drehte sich um Gemeindeeinrichtungen, die Pflichten eines Bürgermeisters und persönliche Vorlieben.

Stulln. Bürgermeister Hans Prechtl empfing 22 Grundschüler für einen Rundgang im Rathaus und beantwortete ihre vielfältigen Fragen. Die Diskussion drehte sich um Gemeindeeinrichtungen, die Pflichten eines Bürgermeisters und persönliche Vorlieben.
22 Kinder der Kombiklasse 3/4 der Grundschule Stulln brachten zum Besuch im Rathaus viele Fragen mit und erfuhren dabei allerhand Neues. Vor der Kapelle stellte sich die Klasse mit Bürgermeister Hans Prechtl und Klassenlehrerin Stephanie Hesl zum Erinnerungsfoto auf. Foto: Edi Schmal

Schüler erkunden Rathaus von Stulln

22 Schülerinnen und Schüler der kombinierten dritten und vierten Klasse der Grundschule Stulln hatten die seltene Gelegenheit, das Rathaus in Stulln aus nächster Nähe zu erleben. Ihre Neugierde brachte sie zusammen mit ihrer Lehrerin Stephanie Hesl in die Amtsräume, wo sie von Bürgermeister Hans Prechtl herzlich empfangen wurden.

Rundgang mit dem Bürgermeister

Der Bürgermeister eröffnete die Begegnung mit herzlichen Worten: “Schön, dass ihr da seid.” Während des Rundgangs durch das Rathaus machte Prechtl die Kinder mit den drei wichtigen Funktionen des Gemeindezentrums vertraut. Er erklärte, dass Gemeinderat, Feuerwehr und Bauhof das Rathaus gemeinsam nutzen.

Lebhafter Dialog und viele Fragen

Im Sitzungssaal nahm sich Bürgermeister Prechtl Zeit, um die vielfältigen Fragen der Schüler zu beantworten, die sie im Unterricht sorgfältig vorbereitet hatten. Die Kinder erfuhren, wie die Kommune ihren Alltag beeinflusst, von der Wasserversorgung bis zur Abwasserentsorgung. “Jeder von euch hat heute Morgen schon mit der Gemeinde zu tun gehabt”, verdeutlichte Prechtl den direkten Bezug der Gemeindearbeit zum täglichen Leben.

Die Fragen deckten ein breites Spektrum ab: Von den Einrichtungen der Gemeinde, den Aufgaben eines Bürgermeisters, bis zu den Gemeindefinanzen. Auch persönliche Themen wurden angesprochen. Auf die Frage nach seinen Hobbys erläuterte Prechtl, dass ein ehrenamtlicher Bürgermeister wenig Freizeit habe, diese aber gerne für Kurzreisen nach Italien nutze.

Ein interessanter Aspekt kam zur Sprache, als gefragt wurde, was Prechtl als Bürgermeister “gar nicht leiden” könne. Er betonte dabei den Unterschied zwischen Einzelinteressen und dem Wohl der Allgemeinheit: “Egoismus, an dem andere Schaden nehmen, mag ich deshalb nicht”, gab er zu bedenken.

Wünsche der Kinder

Natürlich hatten die Kinder auch Wünsche im Gepäck, zum Beispiel den nach einem neuen Ball für die Schule. Bürgermeister Prechtl sagte diesen Wunsch spontan zu, was sicherlich die Freude der Kinder noch steigerte.

Winkler Bräu Amberg
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Nach mehr als zwei Stunden lebhafter Diskussion hatten sich die Kinder eine Pause verdient. Die Veranstaltung endete mit einer kleinen Brotzeit, bei der die Eindrücke des Tages sicherlich noch ausgiebig besprochen wurden.