CSU-Arbeitskreis Polizei: Jürgen Preisinger einstimmig wiedergewählt

CSU-Arbeitskreis Polizei: Jürgen Preisinger einstimmig wiedergewählt
Der Arbeitskreis Polizei und Innere Sicherheit (AK Pol) der CSU im Bundeswahlkreis Weiden setzt auf Kontinuität und eine starke Stimme für die Region: Bei der jüngsten Regionalversammlung im Bürgerhaus in Erbendorf wurde Jürgen Preisinger erneut einstimmig zum Regionalvorsitzenden für die Bereiche Weiden, Tirschenreuth und Neustadt/WN gewählt.
Als prominenter Gast und Hauptredner unterstrich der Staatssekretär im bayerischen Innenministerium und AK-Pol-Landesvorsitzender, Sandro Kirchner, die zentrale Bedeutung der Inneren Sicherheit für den Freistaat.
Bayern hält Spitzenplatz bei der Sicherheit – Investitionen in die Zukunft
„Bayern ist das sicherste Bundesland – und das verdanken wir vor allem unserer starken Polizei und den Menschen, die tagtäglich für unsere Sicherheit eintreten“, betonte Staatssekretär Sandro Kirchner in seiner Rede. Die Zahlen geben ihm recht: Derzeit verzeichnet Bayern die beste Sicherheitslage seit dem Jahr 1978. Kirchner nutzte den Abend, um den Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten für ihren unermüdlichen Einsatz zu danken, der das Fundament für diesen Erfolg bildet.
Damit dies so bleibt, setzt der Freistaat auf massive Investitionen. „Um für die Zukunft gut gerüstet zu sein, bedarf es aufgrund der aktuellen Bedrohungen weiterer Maßnahmen“, so der Staatssekretär.
Als konkrete Beispiele nannte Sandro Kirchner die Errichtung des neuen Drohnenkompetenz- und -abwehrzentrums (DKAZ) sowie des Landesamts für Bevölkerungsschutz. Zudem hob er die hochmoderne Ausstattung und Technik der Bayerischen Polizei hervor, die auch künftig den entscheidenden Rückhalt für die erfolgreiche Arbeit der Einsatzkräfte bildet.
Preisinger dankte Sandro Kirchner für den Besuch, die wertvollen Impulse aus der Landespolitik und vor allem für den spürbaren politischen Rückhalt, den die CSU der Bayerischen Polizei bietet.
Zukunftsthemen und starker Schulterschluss mit der Politik
Die Versammlung bot Raum für einen intensiven fachlichen Austausch über die Zukunft der Inneren Sicherheit in der Oberpfalz. Neben den aktuellen Umorganisationsplanungen der Polizei und drängenden Fragen der Personalentwicklung stand insbesondere eine moderne Führungskultur im Fokus der Diskussion. Im Mittelpunkt stand zudem der enge und vertrauensvolle Draht zur Landespolitik, um die Anliegen der Dienststellen vor Ort auch in Zukunft gemeinsam bestmöglich zu unterstützen.
Der regionale Arbeitskreis Polizei bleibt ein zentraler Baustein für die politische Arbeit in der Region. Tobias Reiß, Erster Vizepräsident des Bayerischen Landtags, bezeichnete das Gremium als große Bereicherung – sowohl für sich selbst als auch für den Landtagsabgeordneten Stephan Oetzinger.
Gemeinsam betonten die beiden CSU-Politiker, sich auch in Zukunft mit Nachdruck für die spezifischen Belange der Polizei in der Nordoberpfalz einzusetzen. Jürgen Preisinger dankte den Abgeordneten anschließend für den kontinuierlichen, zeitintensiven und stets konstruktiven Austausch.
Freiheit braucht Sicherheit
Der wiedergewählte Vorsitzende Jürgen Preisinger, der die Region auch im Bezirks- und Landesvorstand des AK Polizei vertritt, machte die politische Haltung deutlich: „Die Innere Sicherheit ist das Fundament, das unsere demokratischen Freiheitsrechte und den gesellschaftlichen Zusammenhalt überhaupt erst verlässlich schützt.“ Eine starke, modern ausgestattete und funktionierende Polizei liege daher im ureigensten Interesse der CSU.
Das neue Vorstandsteam
Die turnusgemäßen Neuwahlen, die alle drei Jahre stattfinden, bestätigten nicht nur Jürgen Preisinger im Amt, sondern stellten auch das gesamte Führungsteam des AK Pol neu auf.
Als stellvertretende Vorsitzende wurden Dominik Höfner, Uli Joneitis, Christian Heindl und Ernst Lenk gewählt. Als Schriftführer fungiert Torsten Melchner. Ruhestandsvertreter ist Robert Brenner. Zu Beisitzern gewählt wurden Anja Wenzel, Daniel Bergmann, Roland Schröter, Dominik Merkl und Maximilian Hampel.
CSU-Arbeitskreis Polizei und Innere Sicherheit
Der Arbeitskreis Polizei und Innere Sicherheit vertritt in der CSU unter anderem die Interessen der Landes- und Bundespolizisten. So ist es Aufgabe des Arbeitskreises, Polizeiinteressen und Belange der Inneren Sicherheit auf der Grundlage der rechts- und staatspolitischen Auffassung der CSU zu behandeln.
Der Arbeitskreis vertritt berufliche, soziale und politische Belange der Mitglieder in Bayern. Mandatsträger der CSU werden vom Arbeitskreis regelmäßig über entsprechende Probleme unterrichtet. Zusätzlich stehen die Arbeitskreisvorsitzenden den Mandatsträgern beratend zur Seite. Die Mitgliedschaft im Arbeitskreis setzt bewusst grundsätzlich keine CSU-Mitgliedschaft voraus.
Den Mitgliedern des Arbeitskreises werden über die politische Arbeit und neueste Entwicklungen aktuelle Informationen zur Verfügung gestellt. In regelmäßigen Abständen werden auch sicherheitspolitische Veranstaltungen für die Öffentlichkeit durchgeführt.
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