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Feuerwehr in Burkhardsreuth blickt auf 19 Einsätze zurück

Burkhardsreuth. Nach der Wiedereröffnung der „Zur Wirti“ tagte die Feuerwehr wieder im Stammhaus und will künftig mit Preißach wechseln. Kommandant Stefan Groß bilanzierte 19 Einsätze mit drei Bränden und eine starke Mannschaft.

Burkhardsreuth. Nach der Wiedereröffnung der „Zur Wirti“ tagte die Feuerwehr wieder im Stammhaus und will künftig mit Preißach wechseln. Kommandant Stefan Groß bilanzierte 19 Einsätze mit drei Bränden und eine starke Mannschaft.
Foto: Bernhard Piegsa

Feuerwehr in Burkhardsreuth blickt auf 19 Einsätze zurück

Zwei Jahre lang musste die Feuerwehr Burkhardsreuth ihre Hauptversammlungen im Preißacher Schützenheim einberufen. Doch seit der Wiedereröffnung des einstigen Gasthofs Lober – jetzt „Zur Wirti“ – steht den Rothelmen ihr traditionsreiches Vereinslokal wieder offen. Aus Dankbarkeit für das Entgegenkommen der „Tannenzweig“-Schützen wolle man aber für die Jahresversammlungen künftig zwischen Preißach und Burkhardsreuth wechseln, kündigte Vorsitzender Johannes Schwemmer an.

Einsätze und Herausforderungen im Jahr 2025

Für Kommandant Stefan Groß ist dies auch Ausdruck einer „besonderen Stärke“ der größten Trabitzer Feuerwehr, die stets Wert darauf gelegt habe, „Tradition zu bewahren und trotzdem flexibel zu bleiben“. In seinem Rückblick auf 2025 erinnerte Groß an 19 Einsätze, darunter drei Brände. Vor allem eine Gasflaschenexplosion mit brennendem Dachstuhl in Kastl, die aufwendige „Bändigung“ einer Dieselölverschmutzung in der Haidenaab und die mit mancher unersprießlicher Diskussion verbundene Lenkung des Verkehrs zu einem ausschließlich Personen mit Behinderung vorbehaltenen Großparkplatz beim Kastler Erntedankfest seien unvergessen geblieben.

Personal, Ausbildung und Ehrungen

Personell sei die Burkhardsreuther Wehr gut aufgestellt: So gehörten dem Korps der Aktiven derzeit 40 Männer und neun Frauen an, 15 Mitglieder seien als Maschinisten, 14 als Gruppenführer und 16 als Atemschutzgeräteträger qualifiziert. Besonders lobte der Kommandant die reibungslose Organisation der rege besuchten „langen Nacht der Feuerwehr“, die Teilnahme vieler Mitglieder an der „Ramadama“-Abfallbeseitigungsaktion und die von Jugendausbilderin Regina Specht bestätigte eifrige Teilnahme der elf Nachwuchskräfte an den Schulungen, die auch für die erwachsenen Aktiven beispielgebend sei. Neu in die Wehr aufgenommen wurde Alexander Hey. Für langjährigen aktiven Dienst wurden Robert Schwemmer (40 Jahre), Alexander Bayer (20) sowie Juliane Hey und Lena Schecklmann (je zehn) ausgezeichnet.

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