Polizei ermittelt nach Angriffen beim Parkfest in Maxhütte-Pirkensee

Polizei ermittelt nach Angriffen beim Parkfest in Maxhütte-Pirkensee
Nach bisherigen Erkenntnissen waren zwei bis drei unbekannte Täter in die Auseinandersetzung mit den drei Geschädigten verwickelt. Bei den Geschädigten handelt es sich um einen 28-jährigen Mann und eine 37-jährige Frau aus Burglengenfeld; zudem soll eine 30-jährige Frau aus Burglengenfeld sexuell beleidigt worden sein.
Nach einem zunächst kleineren Streit soll der Geschädigte kurz darauf von einem Tatverdächtigen von hinten überrascht worden sein, während ein weiterer Tatverdächtiger auf ihn eingeschlagen und eingetreten habe. Der Burglengenfelder erlitt mehrere Kratzverletzungen sowie eine Schnittverletzung im Augenbereich und wurde leicht verletzt in das Krankenhaus Burglengenfeld verbracht.
Weitere Übergriffe und Tatbeschreibungen
Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung soll die 30-Jährige als „Rettungsdienstschlampe“ beleidigt worden sein; ihr Armband sei dabei beschädigt worden. Zudem erlitt die 37-Jährige durch einen Faustschlag an die Lippe leichtere Verletzungen. Einige der Geschädigten waren vor Ort nach bisheriger Einschätzung aufgrund von Alkoholisierung nicht vernehmungsfähig. Alle Beteiligten seien Besucher des Parkfestes gewesen; ein Tatverdächtiger habe ein T‑Shirt eines Burschenvereins getragen.
Vor Ort konnten keine Tatverdächtigen festgestellt werden. Eine eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Die Hintergründe der Tathergänge sind bislang unklar. Die Polizei hat Ermittlungen, unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, der Beleidigung und einer sexuellen Beleidigung, aufgenommen. Hinweise zu den bislang unbekannten Tätern erbittet die Polizeiinspektion Burglengenfeld unter 09471-7015-0.
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