Artilleristen stärken Patenschaft mit Gästeschießen in Weiden

Artilleristen stärken Patenschaft mit Gästeschießen in Weiden
Die erste Batterie – eine Einheitsebene bei der Artillerie mit ca. 80 – 150 Soldaten – des Panzerartilleriebataillons 375 und die Gemeinde Irchenrieth pflegen eine aktive Patenschaft. Ein gemeinsamer Schießwettkampf bringt Gemeindevertreter und Soldaten zusammen. Damit zeigen die Artilleristen ihre Verbundenheit mit der Region Oberpfalz.
Wettkampf und Waffenschau auf der Standortschießanlage
Ungewohnte Gäste auf der Standortschießanlage in Weiden. Die Weidener Artilleristen luden die Patengemeinde zu einem gemeinsamen Schießwettkampf und einer Waffenschau ein. Geschossen wurden die Handwaffen Gewehr G36, Pistole P8 und Maschinengewehr MG5. Ein einmaliges Erlebnis für die Mehrheit der Irchenriether.
Parallel dazu waren für die rund 30 Gemeindevertreter Waffen und Gerät des Panzerartilleriebataillons 375 zu besichtigen. Die Verpflegungsgruppe der ersten Batterie servierte für die Gäste ein Kuchenbuffet. Der erste Bürgermeister Michael Hammer zeigte sich sichtlich erfreut über die Gastfreundschaft der Soldatinnen und Soldaten.
Auszeichnung der besten Schützen und Ausblick
Der Batteriechef Major Marcus führte als Gastgeber die Auszeichnung der besten Schützen durch und bedankte sich für die gelebte Patenschaft bei den Bürgern der Gemeinde Irchenrieth. Beide Seiten planen bereits die nächsten gemeinsamen Veranstaltungen. Die gelebte Patenschaft mit den Gemeinden in der Region ist ein wichtiger Stützpfeiler für die Bundeswehr.
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