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Zoigltermine
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Bauvorhaben genehmigt - Anfragen beschäftigten den Gemeinderat

Tännesberg.Bauanträge und zahlreiche Anfragen aus dem Gremium bestimmten die Sitzung des Marktgemeinderates.

Bauvorhaben genehmigt - Anfragen beschäftigten den Gemeinderat

Der Kinderspielplatz „Auf der Trath“ erhält ein Sonnensegel. Foto.Josef Glas
Der „Kaufnitzweg“ wird als Sackgasse gekennzeichnet. Foto.Josef Glas

Zügig waren die Tagesordnungspunkte zu den Bauvorhaben abgearbeitet. So wurden einstimmig genehmigt, der Antrag auf Befreiung von Festsetzungen des Bebauungsplans „Auf der Trath“ und Abweichung vom Bebauungsplan, der Antrag auf Befreiung von Festsetzungen des Bebauungsplans „Am Kohlbuch“, der Antrag auf Baugenehmigung zum „Neubau einer unterkellerten Kleingarage“ auf Grundstück Flurnummer 848/3 Gemarkung Tännesberg einschließlich Befreiung von Festsetzungen des Bebauungsplans „Am Kohlbuch“, der Antrag auf Übernahme der Abstandsflächen beim „Anbau eines Vorbaus und eines Sommergartens an ein Einfamilienhaus“ auf Grundstück Fl.Nr. 1153/3 Gemarkung Tännesberg und der Antrag auf Baugenehmigung zum „Anbau eines Vorbaus und eines Sommergartens an ein Einfamilienhaus“ auf Grundstück Flurnummer 1153/3 Gemarkung Tännesberg.

Hinweise und Bekanntmachungen des Ersten Bürgermeisters

Das von Markträtin Franziska Ebnet vorgeschlagene Sonnensegel für den Sandkasten im Kinderspielplatz „Auf der Trath“ wurde in Auftrag gegeben. Die NATO-Streitkräfte werden von Oktober bis Mitte November Orientierungsmärsche in unserer Gegend durchführen. Für die während der Trockenperioden von stellvertretendem Bürgermeister Werner Schärtl angebrachte Schilder „Waldbrandgefahr“ galt besonderer Dank. Nach Bürgerinformationen sollen Windradprojektierer unterwegs sein. Erster Bürgermeister Ludwig Gürtler warnte davor, angebotene Vorverträge abzuschließen, die praktisch wirkungslos sind, denn außerhalb der durch die Bauleitplanung festgesetzten Schwerpunkte (Windpark Tännesberg) sind keine Möglichkeiten für den Bau von Windrädern gegeben.

Aus dem Gremium

Straßenunterhalt Zug um Zug erledigen Der „Kaufnitzweg“ ist nach dem Umbau des Kreuzungsbereiches der B 22 nicht mehr durchgängig befahrbar. Stellvertretender Bürgermeister Werner Schärtl weist darauf hin, ein „Sackgassenschild“ anzubringen. Gleichzeitig regt er an, daß die Risse in den Straßen wieder verdichtet werden sollen, wobei Bürgermeister Gürtler erklärt, daß der Bauhof dabei ist, Zug um Zug die Arbeiten zu erledigen. Aufgrund der vielen Schadstellen wird dies aber geraume Zeit dauern.

Gefahrenstellen entschärfen

Die Einfahrt vom „Lacherweg“ in die „Großenschwandner Straße“ mahnt Markträtin Franziska Ebnet als gefährlich an. Eine Geschwindigkeitsregelung oder ein Verkehrsspiegel würde die Stelle entschärfen. In diesem Zusammenhang bringt Markträtin Rebekka Fischer auch den Mündungsbereich „Hintere Gasse“/„Oberviechtacher Straße“ vor. Die möglichen Verkehrsregelungen, so Gürtler, sollen in Absprache mit der Verkehrspolizei erfolgen.

Diskussion um Biertischgarnituren

Das Dauerthema „Biertischgarnituren“ sprich Marktrat David Nesner an. So sollen sich Vereine beschwert haben, die Garnituren nicht bekommen zu haben. Bürgermeister Gürtler klärt wiederholt auf, daß die Garnituren grundsätzlich für den Eigenbedarf angeschafft wurden. Eine unbegrenzte Verleihung würde aufgrund der Vielzahl der Veranstaltungen einen enormen Zeit- und damit Kostenaufwand für den Bauhof bedeuten. Eine Ausleihgebühr kostendeckend umzulegen, würde wohl bei den Vereinen sauer aufstoßen. Ergänzend stellt er fest, daß die Garnituren in „Notfällen“ ausgeliehen werden und niemand „im Regen stehen“ gelassen wird. Um das Problem zu entschärfen, wird überlegt, die Garnituren an einen interessierten Verein in der Gemeinde zu veräußern, der dann die Handhabung selbst regeln kann.

Der Defibrillator an der Schule ist für Markträtin Franziska Kühn zu abseits gelegen. Ein weiterer Standort, zentral gelegen, wäre sinnvoll.

Grammer Solar
Grammer Solar

Bei der Fahrt zur „Floßer Kirwa“ ist der Jungen Union Tännesberg ein kleiner Überschuß verblieben, der laut Marktrat Jonas Dobmeier für die Anschaffung des Sonnensegels im Kinderspielplatz gespendet wird.