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OTH Amberg-Weiden
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Tännesberger Regionalmarkt im Dauerregen

Tännesberg.Auch wenn das Wetter nicht dazu einlud, besuchten viele Gäste den Regionalmarkt in Tännesberg.

Tännesberger Regionalmarkt im Dauerregen

Die Besucher ließen sich vom Regenwetter nicht abhalten. Foto.Josef Glas
„Schirmherr“ Bürgermeister Ludwig Gürtler eröffnet den Regionalmarkt. Foto.Josef Glas
Im kleinen Festzelt konnte man seine Speisen und Getränke „trocken“ genießen. Foto.Josef Glas
Köstlichen Schmierkuchen und duftenden Kaffee gab es bei den Landfrauen. Foto.Josef Glas

Wolkenverhangener Himmel und Dauerregen, der nur für kurze Zeit nachließ, begleiteten den 21. Regionalmarkt in Tännesberg. Fröhlich stimmte dagegen der Chor des Kinderhauses „St. Martin“ die Besucher mit ihrem Begrüßungslied. „Ein Regionalmarkt bringt Menschen zusammen und zeigt, was es in unserer Region gibt, was fleißige Hände geschaffen haben“ griff Bürgermeister Ludwig Gürtler die Worte von Pfarrer Joseph im Gottesdienst zur Begrüßung auf und hob auch die überörtliche Bedeutung hervor. Einen besonderen Dank richtete er auch an die Unterstützer der staatlichen Einrichtungen, den örtlichen Bauhof und vor allem den Anbietern aus der ganzen Region. So bezeichnete stellvertretende Landrätin Andrea Lang den Regionalmarkt als Schaufenster unserer Heimat, bei dem wir Produkte aus der Region genießen können.

Anbieter und Besucher trotzten dem Wetter

Überraschend gut besucht war der Markt trotz der widrigen Wetterverhältnisse. Ausgestattet mit Regenschirm und entsprechender Kleidung konnten sich die zahlreichen Besucher an den rund um die Pfarrkirche aufgebauten Stände informieren und mit meist selbst produzierten und hergestellten Waren eindecken. Kulinarische Spezialitäten und biologische Köstlichkeiten vom Rotvieh aus der Oberpfalz, Spezialitäten vom Lamm oder Getränke von den Streuobstwiesen waren immer gefragt. Leckerer „Kirwakuchen“ und „Küchln“ mit einer Tasse Kaffee rundete die Gaumenfreuden ab. Auch die Tännesberger Gastronomen und Lebensmittelhandwerker hatten für die Besucher geöffnet. Neben den regionalen Köstlichkeiten konnten handwerkliche Produkte wie Filzarbeiten, Seifen, Kreatives aus Holz, Stoff und Wolle sowie Schmuck und Kunstgegenstände erworben werden. Für sportlich ambitionierte waren nicht nur E-Bikes aufgebaut. Trotz reichlich Wasser von oben war der Informationsbedarf über das hervorragende Trinkwasser aus eigenen Quellen erstaunlich groß.

Stets gut besucht war das „Haus der Biodiversität“ mit den angebotenen Führungen innerhalb und außerhalb des Hauses. Beim Kinderprogramm waren die Betreuerinnen dauernd beschäftigt. Informationsmaterial wurde reichlich von Behörden und Verbänden zur Verfügung gestellt.

Bei der musikalischen Umrahmung schöpfte Alleinunterhalter „Amadeus“ sein ganzes Repertoire aus, um die Stimmung aufzuhellen.

Für die Sicherheit und Ordnung sorgten neben dem Bauhof das Bayerische Rote Kreuz, die Freiwillige Feuerwehr und die Polizeiinspektion Vohenstrauß.

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