Besinnlicher Aschermittwoch in Floß berührt Herz und Seele

Besinnlicher Aschermittwoch in Floß berührt Herz und Seele
Am Aschermittwoch feierten die Gläubigen zusammen mit Pfarrer Max Früchtl in der würdevoll geschmückten katholischen Pfarrkirche St. Johannes der Täufer die heilige Messe. Er ist der Beginn der 40-tägigen Bußzeit vor dem Osterfest. Viele Menschen verzichten an diesem Tag auf Fleisch und andere Genüsse, um sich so auf die spirituellen Aspekte der Fastenzeit zu konzentrieren.
Aschermittwoch leitet Fastenzeit in Floß ein
Zuvor wurde noch der schmerzhafte Rosenkranz gebetet. Besinnung, Gewissenerforschung, Aschenauflegung und schließlich die Eucharistiefeier folgten. Danach wurde das Allerheiligste ausgesetzt. Die eindrucksvolle Gestaltung der Anbetung übernahmen wieder der Katholische Frauenbund zusammen mit dem Männerverein.
Anbetung und Aussetzung des Allerheiligsten
Einfühlsame Texte und Lieder, die Herz und Seele berührten, trugen Christina Schaller, Georg Ettl, Martin Landgraf und Christina Kreuzer zusammen mit den Mitbetenden vor. Abschließend lud Georg Ettl die Gläubigen ein – mit ihren brennenden Kerzen – zum Altar zu kommen und noch kurz vor dem Allerheiligsten zu verweilen, zu beten, zu danken oder die Bitten und Anliegen in aller Stille vorzubringen. Begleitet wurde die Zeremonie durch einfühlsame musikalische Klänge. Mit dem eucharistischen Segen durch Pfarrer Max Früchtl endete schließlich diese Feierlichkeit am diesjährigen Aschermittwoch.


