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Bürgermeister Kappl wird Schirmherr für 150-jähriges Jubiläum in Leuchtenberg

Wieselrieth. Mit einem Schirmherrn-Ersuchen bat die Feuerwehr Leuchtenberg Bürgermeister Anton Kappl, die Schirmherrschaft für das 150‑jährige Jubiläum vom 4. bis 6. Juni 2027 zu übernehmen – und erhielt ein klares Ja.

Wieselrieth. Mit einem Schirmherrn-Ersuchen bat die Feuerwehr Leuchtenberg Bürgermeister Anton Kappl, die Schirmherrschaft für das 150‑jährige Jubiläum vom 4. bis 6. Juni 2027 zu übernehmen – und erhielt ein klares Ja.
Festbraut Laura übergibt den FFW-Regenschirm an den Schirmherrn. Foto: Sieglinde Schärtl

Bürgermeister Kappl wird Schirmherr für 150-jähriges Jubiläum in Leuchtenberg

„Für unser Jubiläum suchen wir den Schirmherrn und sind als Gemeinschaft ausgerückt, weil unser Blick nur auf den Besten uns entzückt. Du hast den Draht zu unserem Verein, drum sollst du auch unser Patron jetzt sein: In Gottes Namen allezeit, selbstlos, treu und hilfsbereit“, so die dichterische Bitte vom zweiten Kommandanten Gerd Scharff. Mit weiteren Reimen trug er an Bürgermeister Anton Kappl die Bitte vor, denn vom 4. bis 6. Juni 2027 feiert die Feuerwehr Leuchtenberg ihr 150-jähriges Jubiläum und braucht dafür einen Schirmherrn.

Schirmherrnbitten in Wieselrieth für das 150-jährige Jubiläum

Der feierliche Akt, das Schirmherrn-Ersuchen, fand beim zukünftigen Schirmherrn in dessen Gasthof „Schnogenhof“ in Wieselrieth statt. Die Jubiläumswehr war mit einem Großaufgebot, dazu auch mit ihrer Patenfeuerwehr Lerau, angerückt, um die Bitte vorzutragen. Sie war nicht nur mit Worten, sondern mit Symbolen und Stärkungsmitteln gekommen.

Kommandant Manuel Tschierschke, Vorsitzende Nicole Scharff, Vizekommandant Gerd Scharff, Festbraut Laura und Fahnenträger Roman Scharff mit Schirmherrn Anton Kappl, der sein Ja deutlich zeigt. Foto: Sieglinde Schärtl

Symbole und Geschenke für den künftigen Schirmherrn

Die Festbraut Laura übergab zusätzlich den Schirm, die Vorsitzende Nicole Scharff einen Stärkungskorb und Kommandant Manuel Tschierschke einen Kasten Hopfengetränk, damit der zukünftige Schirmherr geschützt und gestärkt das bevorstehende Amt ausüben kann.

Die Bittsteller baten um eine kurze und prägnante Antwort ihres zukünftigen Schirmherrn, und seine Antwort war: „Selbstverständlich ja.“ Er freute sich, dass sie so zahlreich zu ihm ins Wirtshaus gekommen waren und gleich den Regen mitgebracht hatten. „So haben wir den Regentag, den es meist bei Festen gibt, schon hinter uns“, so seine hoffende Äußerung. Gemeinsam unterzeichneten sie die Urkunde, damit genau dokumentiert wurde, dass Kappl der Schirmherr ist. Die besondere Feier wurde von den „Geschwister Baier“ musikalisch umrahmt.

Zusammenkunft endet mit Weißwurstfrühstück

Der Schirmherr und seine Frau Maike luden die Gäste zum Weißwurstfrühstück mit Getränken ein, um dieses besondere Ereignis, diese Ehrerbietung, würdig zu feiern.

Die Geschwister Baier sorgen zusätzlich musikalisch für Stimmung. Foto: Sieglinde Schärtl
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