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OTH Amberg-Weiden
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Der Wirtsheiner Luk ist 70

Spielberg. Wer kennt Ludwig Gmeiner aus Spielberg? So mancher Einheimische kommt dabei ins Grübeln. Spricht man aber vom „Wirtsheiner Luk“, ist sofort klar, dass es sich um den beliebten Wirt am Ortseingang von Spielberg handelt. Foto: Franz Völkl

Der Wirtsheiner Luk ist 70

Ludwig Gmeiner – „Wirtsheiner Luk“. Foto: Franz Völkl

Der „Wirtsheiner Luk“ konnte kürzlich seinen 70. Geburtstag feiern – natürlich dort, wo er zur Welt gekommen ist, wo er schon immer lebt und unzählige Hektoliter an seine Gäste ausgeschenkt hat. Viele Gäste, seine Familie mit den Söhnen Peter und Heinrich, seine Schwestern sowie zahlreiche Freunde und Vereine gratulierten dem bescheidenen und äußerst beliebten Gast- und Landwirt, der die Landwirtschaft an seinen Sohn Heinrich übergeben hat.

Viele Gratulanten

Aufmarschiert waren die einheimische Feuerwehr Spielberg mit Josef Stangl und Andreas Schmid, die Dorfgemeinschaft Spielberg mit Dorfsprecherin Petra Schwab und Bianca Schwab sowie Pfarrer Norbert Götz, der zusammen mit Josef Schwab vom Pfarrgemeinderat Gottes Segen wünschte. Auch die Seilzieher der Fahrenbergauswahl mit Theresa Kleber, Michael Schwab und Johannes Kleber sowie Ehrenpräsident Paul Völkl, die das Gasthaus seit vielen Jahren als Vereinslokal nutzen, gratulierten herzlich.
Die „Brieftauberer“ der Einsatzstelle Spielberg ließen es sich nicht nehmen, ihren Sportfreund alles Gute zu wünschen.
Als naturverbundener Mensch freute sich Ludwig Gmeiner zudem über die Glückwünsche von Petra Müller und Bernhrad R. Karl des OWV Waldthurn.

Freunde aus dem Flosser Land

Auch Geburtstagsgäste aus dem Flosser Land waren über die Gemeindegrenze hinweg gekommen – aus jener Gegend, in der das Spielberger Wirtshaus auch als „Paulas“ bekannt ist. Unvergessen sind die „Konferenzen“ der Flosser Burschen im alten Wirtshaus mitten im Dorf. Im Jahr 1990 baute Ludwig Gmeiner das neue Wirtshaus und es erfolgte der große Umzug.
Seit 1981 führte er das Kult-Dorfwirtshaus offiziell, nachdem er es von seinem Vater Heinrich Gmeiner – dem „Wirtsheiner“ – übernommen hatte. Bereits als Jugendlicher, mit 15 Jahren, schenkte der „Wirtsheiner Luk“ im alten wie im neuen Gasthaus so manches Fässchen aus.

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