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Etwas für’s Leben gelernt: FÖJler verabschiedet

Tirschenreuth. Das Freiwillige Ökologische Jahr erfreut sich großer Beliebtheit am Landratsamt. Vielseitige Tätigkeiten, vor allem draußen in der Natur, sind für die Teilnehmer zu meistern. Nun wurden die beiden „FÖJler“ […]

Tirschenreuth. Das Freiwillige Ökologische Jahr erfreut sich großer Beliebtheit am Landratsamt. Vielseitige Tätigkeiten, vor allem draußen in der Natur, sind für die Teilnehmer zu meistern. Nun wurden die beiden „FÖJler“ […]
Nach einem erfolgreichen Jahr verabscheidet: Von links: Personalchef Walter Brucker, Personalrat Richard Schiedeck, Julia Birkner, Theresa Zahorka und Abteilungsleiterin Regina Kestel.

Etwas für’s Leben gelernt: FÖJler verabschiedet

Tirschenreuth. Das Freiwillige Ökologische Jahr erfreut sich großer Beliebtheit am Landratsamt. Vielseitige Tätigkeiten, vor allem draußen in der Natur, sind für die Teilnehmer zu meistern. Nun wurden die beiden „FÖJler“ Theresa Zahorka und Julia Birkner nach einem erlebnisreichen Jahr verabschiedet.

Freiwilliges Ökologisches Jahr
Nach einem erfolgreichen Jahr verabscheidet: Von links: Personalchef Walter Brucker, Personalrat Richard Schiedeck, Julia Birkner, Theresa Zahorka und Abteilungsleiterin Regina Kestel.

Abteilungsleiterin Regina Kestel sprach den beiden jungen Damen ihren Dank für die geleistete Arbeit und das gezeigte Engagement aus. “Man hat etwas für’s Leben gelernt, das man immer wieder brauchen kann”, so Theresa Zahorka. Einen Motorsägenkurs mit anschließendem Erwerb des kleinen Motorsägescheins sei schon etwas, das man immer wieder gebrauchen könnte. “Auch die selbstständige Einteilung von Aufgaben mit der entsprechenden Tagesplanung ist sehr lehrreich gewesen”, so Julia Birkner. Zu den weiteren Aufgaben gehörten unter anderem auch noch der Baumschutz von Obstbäumen und Gehölzen sowie die Mithilfe in der Verwaltung.

Ganz schöne Umstellung

Für die beiden Abiturientinnen war dieses Jahr eine prägende Erfahrung, auch deshalb, weil man so ein Gefühl für den Zeitrhythmus der normalen Arbeitswelt bekommen hätte. „Das ist schon ein ziemliches Kontrastprogramm, wenn man aus der Schule kommt und auf einmal acht Stunden täglich in die Arbeit geht“, meinte Julia Birkner.

Theresa Zahorka wird ein duales Studium außerhalb des Landkreises beginnen, Julia Birkner möchte gerne in der Region bleiben. Regina Kestel und Personalrat Richard Schiedeck wünschten den beiden alles Gute für ihre weitere berufliche Zukunft. „Wir würden uns freuen, wenn Sie sich auch mal wieder bei uns blicken lassen!“, so Regina Kestel.

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