Etzenricht lädt zur ersten Weinwanderung ein

Etzenricht lädt zur ersten Weinwanderung ein
Die „Weinwanderung 2025“ soll Abwechslung in den Veranstaltungskalender bringen und richtet sich als Angebot nicht nur an Etzenrichter, sondern auch an Gäste aus dem Umland. Als Termin für die „Premiere“, zunächst wohl ein Test und bei Gelingen mit Fortsetzungen geplant, wurde Sonntag, der 31. August ausgewählt. Gestartet wird um 14 Uhr am Dorfplatz rund um den Pavillon.
Das ist der früheste Termin zur Anmeldung, wer erst später Zeit hat, kann bis 15.30 Uhr einfädeln. Die Aktion läuft bis um 18 Uhr, die beschriebenen Stationen werden dann geschlossen, die Besetzung rückt ab und der Einkehrschwung aller konditionsstarken Teilnehmerinnen und Teilnehmer führt an den Vorplatz des Siedlergebäudes mit dem Backofen. Auf vielfachen Wunsch von Bürgern und zur Info für auswärtige Gäste wird vorweg ein Steckbrief des eingetragenen Vereins abgeliefert.
Wer ist die Arge Etzenricht e. V., wer steht dahinter?
Die Arge ist ein Zusammenschluss der örtlichen Vereine zusammen mit der politischen Gemeinde, Bürgermeister und Räten. Sie wurde aus notwendigen steuerlichen und noch mehr organisatorischen Hintergründen ins Leben gerufen. Hauptaufgabe war bisher die Ausrichtung der Dorffeste, die in zweijährigem Rhythmus gefeiert werden. Alternativ ist der e.V. auch für die „Etzernichter Dorfweihnacht“ verantwortlich.
Als Ideengeber und Umsetzer, einschließlich Personal, kooperieren für die „Weinwanderung“ die Ortsorganisation der UPW, der CSU und der SPD mit den Vereinsführungen des Tennisclubs, der Siedlergemeinschaft, des ADAC und des Förderklubs PRO Etzenricht.
Zum gestaltenden Gremium der Arge zählen Bürgermeister Martin Schregelmann, Monika Waldeck, Renate Müller, Alexander Greitzke, Karoline Farnbauer, Michael Feige, Wolfgang Würschinger, Wilhelm Wieß, Uwe Bergler, Josef Koonrad, Martin Moller und Elke Waldeck.
Route, Speisen und Getränke
Los geht es also am 31. August mitten im Dorf, in der Weidner Straße. Am Pavillon werden sozusagen die Tickets gelöst, dazu werden Weingläser ausgegeben, eine kleine Startgebühr von fünf Euro ist fällig.
Die zweite Station wartet am „Mantler Weg“. Wie bei allen weiteren Stoppstellen wird in Sachen Wein ein Thema, sprich das Anbaugebiet in den Mittelpunkt gestellt. In diesem Fall lautet dieses „Franken“, SPD und TC servieren Rosé, Weißwein und Secco. „Wir bringen nur wertvolle Qualitätsweine zum Ausschank, das ist unser selbst erteilter Auftrag. Im Übrigen verzichten wir definitiv auf Bierausschank, nichtalkoholische Getränke stehen natürlich auf der Getränkekarte mit moderaten Preisen“.
„Haltestelle 3“ erwartet die Teilnehmer am „Algunder Weg“. Naheliegend zum Straßennamen und der langjährigen Patenschaft offerieren CSU und ADAC unter dem Titel „Wein trifft Speck“ Spezialitäten aus der Region Algund/Südtirol. Zum Beispiel der beliebte Weißburgunder oder gediegene Rote. Mit der Weinregion „Pfalz“ setzen sich vom Angebot her UPW und PRO Etzenricht auseinander, kulinarisch ist „Wein trifft Käse“ angesagt, beim Wein dominieren Kerner und Rosé.
Das Kontrastprogramm vollendet der letzte und fünfte Treff am Siedler-Backofen. Zu Flammkuchen präsentieren Siedler und Tennisclub alle Weine aus den vorherigen Stationen und Spezielles aus dem Anbaugebiet Mosel mit Schwerpunkten Riesling und Secco rosé.
An den einzelnen Treffpunkten stehen zum Verweilen und Ausruhen auch Bierzeltgarnituren zur Verfügung.





