Faschingsgaudi der Landfrauen in Wieselrieth begeistert Gäste
Faschingsgaudi der Landfrauen in Wieselrieth begeistert Gäste
Die Frauen waren es abermals, die für ein volles Haus im Gasthaus „Schnogenhof“ sorgten – und das mit einer Mordsgaudi. Die BBV-Landfrauen hatten eingeladen, und alle wollten auch an diesem Rosenmontag, wie in der Vergangenheit, Fasching feiern. Aus der gesamten Marktgemeinde Leuchtenberg und aus den angrenzenden Gemeinden waren die Maskierten gekommen. Es wurde gelacht, getanzt, geschunkelt und Spaß gemacht – von jung bis alt. Der „Hierolden Sepp“ aus Wittschau spielte mit seiner Tochter Katrin dazu auf. Zwischendurch wurden Einakter von professionellen Landfrauen wie Petra Klinger, Josefine Kick und Maria Winter aufgeführt. „Beim Zahnarzt“: Hier ging es ums Zahnziehen mit und ohne Spritze, bis sich herausstellte, dass der Patient das so für seine Frau ausgehandelt hatte.
Sketche und Lacher beim „vergessenen Messner“
Ein weiteres Stück, „Der vergessene Messner“, sorgte ebenso für Lacher. Der Pfarrer war krank und konnte keine Messen halten, und so gab er dem Messner Anleitung, was er den Gläubigen am Sonntag sagen sollte. Aber das war für den Messner nicht leicht. Er hat zwar versucht, aufmerksam zuzuhören, aber als er vor den Gläubigen stand, brachte er alles durcheinander. Diese Aussagen sorgten dafür, dass die Lachmuskeln keine Pause hatten.
Tanzen, Schunkeln und ein reichhaltiges Kuchenbüfett
Ausgiebig wurde an diesem Nachmittag Sport getrieben: Es wurde getanzt und geschunkelt; die Lachmuskeln wurden übermäßig strapaziert, und das Mitsingen kam auch nicht zu kurz. Auch für den Appetit hatten die Landfrauen mit einem reichhaltigen Kuchenbüfett gesorgt. Die Faschingskrapfen dazu hatte die Bäckerei Weiß aus Woppenhof spendiert, den Kaffee die Firma Karl Liegl-Bau.





