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Firmlinge begehen nächtlichen Fackelkreuzweg in Leuchtenberg

Leuchtenberg. Bei einer nächtlichen Fackelwanderung gingen Firmlinge mit Eltern den Kreuzweg um die Burganlage. Start war im Pfarrheim, dann Gebete an Stationen; Schluss in der Kirche mit Teelichtern.

Leuchtenberg. Bei einer nächtlichen Fackelwanderung gingen Firmlinge mit Eltern den Kreuzweg um die Burganlage. Start war im Pfarrheim, dann Gebete an Stationen; Schluss in der Kirche mit Teelichtern.
Bei der Station auf der Burg, als Jesus zum Tod verurteilt wurde. Foto: Sieglinde Schärtl

Firmlinge begehen nächtlichen Fackelkreuzweg in Leuchtenberg

Die „Fackelwanderung mit Kreuzweg in der Nacht“ mit den Firmlingen der Pfarreiengemeinschaft Leuchtenberg-Michldorf-Roggenstein begann am Freitagabend im Pfarrheim mit einem Sitzkreis. Hier hatten sich die Firmlinge mit ihren Eltern versammelt.

Fackelwanderung und Kreuzweg rund um die Burg Leuchtenberg

Jeder Firmling erhielt eine Fackel für den Kreuzweg um die Burganlage. Das Feuer der Fackel erhellte die Nacht, und so konnten alle anhand der Gebetszettel mitbeten. Der Kreuzweg begann mit der ersten Station im Pfarrgarten. Diakon Ulrich Wabra ging auf den Leidensweg ein: „Als einst die Ereignisse begannen, war es wahrscheinlich eine Nacht wie heute. Jesus war mit seinen Freunden auch in einen Garten vor die Stadt gegangen.“

Stationen des Kreuzwegs und Abschluss in der Pfarrkirche

Die weiteren Stationen waren am Buswendeplatz, auf der Burg und an der Mariensäule unterhalb der Kirche. Der Abschluss fand in der Kirche statt. Hier zündeten alle Firmlinge ein Teelicht an mit den Worten des Diakons: „Für ein Problem, das sich gerade nicht von selbst löst oder für einen Menschen, den man gerne hat.“

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