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Zwei Frauen führen den DGB-Stadtverbandes Amberg an

Amberg. Am 3. Juni 2025 wählte der Stadtverband Amberg mit Judith Uhlmann und Maria Argentieri neue Spitzen für den DGB-Vorstand.

Amberg. Am 3. Juni 2025 wählte der Stadtverband Amberg mit Judith Uhlmann und Maria Argentieri neue Spitzen für den DGB-Vorstand.
Jürgen Wenzlik, GdP, Peter Hofmann, DGB-Regionssekretär Oberpfalz, Vorsitzende Judith Uhlmann, IGM, Bernhard Wallner, IGM, stellvertretende Vorsitzende Maria Argentieri, ver.di, Werner Knorr, IG BAU, Timo Bieberstein, ver.di. Foto: Heike Hofmann

Zwei Frauen führen den DGB-Stadtverbandes Amberg an

In Amberg formiert sich der DGB-Stadtverband neu. Bei der jüngsten Wahl am 3. Juni 2025 stehen Veränderungen im Führungsteam im Mittelpunkt. Nach fast drei Jahrzehnten an der Spitze gibt Bernhard Wallner den Vorsitz ab. Seine Nachfolgerin, Judith Uhlmann von der IG Metall, übernimmt diese bedeutende Rolle. Ihr zur Seite steht Maria Argentieri als stellvertretende Vorsitzende.

Neuausrichtung unter weiblicher Führung

Die neuen Führungskräfte stehen vor großen Herausforderungen. Wie Judith Uhlmann betont, werden die nächsten Monate von intensiver Vorbereitung auf die Betriebsratswahlen geprägt sein. Dank des “Betriebsrätestärkungsgesetzes” wird eine Zunahme von Betriebsratsgründungen, insbesondere in kleineren und mittleren Unternehmen, erwartet. “Wir werden begleitende Aktionen zu den anstehenden Betriebsratswahlen von Seiten des DGB-Stadtverbandes planen und in unserem Einzugsbereich begleiten”, erklärt Uhlmann. Dabei geht es nicht nur um die Förderung der betrieblichen Mitbestimmung, sondern auch um soziale Sicherheit und die Anhebung des Mindestlohns.

Kampf gegen Gegenwind

Besonders in Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Spannungen betont der Regionssekretär des DGB, Peter Hofmann, die Relevanz des Engagements der neu gewählten Funktionsträger. “Wir müssen uns einsetzen gegen Hetze, Diskriminierung und antidemokratischen Kräften, um unsere Demokratie zu schützen und zu stärken”, mahnt Hofmann. Dies verdeutliche den gemeinsamen Willen des Verbands, sich für die Stärkung demokratischer Werte einzusetzen.

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