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ARV Oberpfalz
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Für die Erweiterung der Straßenbeleuchtung in Woppenrieth muss noch einiges geklärt werden

Tännesberg.Bei der sachlichen Beratung zur Erweiterung der Straßenbeleuchtung in Woppenrieth sind noch einige Dinge zu klären. Die Entscheidung wurde einvernehmlich vertagt.

Für die Erweiterung der Straßenbeleuchtung in Woppenrieth muss noch einiges geklärt werden

Bushäuschen an der B 22 bei Woppenrieth. Foto.Josef Glas

Breiten Raum nahm der von der JU/CSU-Fraktion eingebrachte Antrag auf zusätzlicher Straßenbeleuchtung im Ortsteil Woppenrieth ein. Danach sollen entlang der Ortsstraße ab Hausnummer 1 bis zu den Bushäuschen an der Bundesstraße 22 Straßenlaternen aufgestellt und an den Bushäuschen eine zusätzliche Beleuchtung installiert werden. Sollte kein Stromanschluß vorhanden sein und die Herstellung mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden sein, könnten solarbetriebene Straßenlaternen beziehungsweise Beleuchtungseinrichtungen installiert werden. Als Begründung wird im wesentlichen angegeben, dass insbesondere in den Abend-, Nacht- und frühen Morgenstunden die Beleuchtungssituation unzureichend ist. Ein erhöhtes Sicherheitsrisiko besteht in den Herbst- und Wintermonaten. Eine Verbesserung der Verkehrssicherheit würde jedenfalls erreicht

Bürgermeister Ludwig Gürtler stellte fest, dass der Antrag zwar diskussionswürdig aber so nicht zustimmungsfähig ist. Zunächst ist festzustellen, dass nicht nur der Ortsteil Woppenrieth betroffen ist, sondern auch in anderen Ortsteilen ähnliche Verhältnisse herrschen. Soweit Solarleuchten in Betracht gezogen werden, wies er auf Großenschwand hin, wo die nicht zufrieden stellenden Solaranlagen im Rahmen des Kabelbaus ausgewechselt wurden. Nachdem sich die Bushäuschen an der B 22 befinden, ist schon aus Gründen der Blendwirkung die Abstimmung mit dem Straßenbauamt erforderlich. Nicht zu unterschätzen ist auch der Vandalismus, vor allem bei Einrichtungen in dieser Lage. Zu bedenken ist auch die Kostenfrage. Es wurde zwar keine Finanzierungsvorschlag gemacht aber nach überschlägigen Berechnungen würden die Kosten nur für Woppenrieth eine fünfstellige Summe verursachen. Auf eine mögliche Förderung ging zweiter Bürgermeister Werner Schärtl ein. Nach einer regen und sachdienlichen Beratung wurde beschlossen, dass der Antrag zurückgestellt, Rücksprache mit der Verkehrspolizei gehalten, bei Förderstellen abzuklären ist, ob eine Sonderförderung auch ohne Austausch der Leuchtmittel möglich ist, beim Straßenbauamt bezüglich eventueller Einwände und Genehmigungsnotwendigkeiten angefragt und das Bayernwerk bezüglich Lichtberechnung und Klärung der Leuchtenzahl und -art gefragt wird.

Bekanntmachungen des Bürgermeisters

Nach Wegfall der Geheimhaltungsgründe gab Bürgermeister Gürtler bekannt, daß der Schneepflug Taren MS 30.1 von der Firma Carl Beutelhauser, Kommunal- und Forsttechnik GmbH & Co. KG als wirtschaftlichster Bieterin zum Kaufpreis von 14.617,84 Euro angeschafft, die Beauftragung der Baumersatzpflanzung an der „Oberviechtacher Straße“ an die Firma Schröder, Michldorf mit der Auftragssumme von 6.601,55 Euro vergeben und die detaillierte Zustandsbewertung bzw. eines Sanierungs- und Struktur Konzeptes der Abwasseranlage Tännesberg an das Bamler Bauingenieure GmbH-Büro zum Angebotspreis von 34.877 Euro vergeben wurde.

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Aus dem Gremium

Von Jonas Dobmeier wurde die Kanalisation zur Oberflächenentwässerung in Woppenrieth angesprochen und forderte eine Zustandserfassung und Lösung. Gürtler informierte, daß die Kanalisation schon lange Thema ist, aber immer an den Kosten gescheitert ist. Zur Information des Sachstandes wird eine Bürgerinformation mit einem Fachbüro stattfinden. Auf jeden Fall wäre eine Beteiligung über die Herstellungsbeiträge zu erwarten.

WITRON – Last call Ausbildung
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