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Jagdgenossenschaft Spielberg würdigt Engagement und blickt in die Zukunft

Spielberg. Unter der Leitung von Jagdvorstand Hans Leipold fand die Jagdversammlung der Jagdgenossenschaft Spielberg beim Wirtsheiner in Spielberg statt. 14 Jagdgenossen folgten der Einladung und informierten sich über die Entwicklungen des vergangenen Jahres sowie anstehende Änderungen im Jagdwesen.

Jagdgenossenschaft Spielberg würdigt Engagement und blickt in die Zukunft

Bürgermeister Josef Beimler übergibt an die Jäger Christoph Ertl (Mitte) und Patrick Dewald (rechts) hinsichtlich der erfolgreichen Wildschweinjagd jeweils ein Shirt. Foto: Franz Gmeiner
Hans Leipold dankt Alfons Härtl (rechts) für seine 30-jährige Tätigkeit als Schriftführer der Jagdgenossenschaft Spielberg. Foto: Franz Gmeiner

40 Wildschweine – höchste Schussrate

Ein herausragender Punkt war die erfolgreiche Rettung von insgesamt 18 Rehkitzen. Für diesen Einsatz wurde insbesondere Karl Greiner sowie der Rehkitzrettung großer Dank ausgesprochen. Auch die Jagdstrecken des vergangenen Jahres wurden gewürdigt: Die Jäger Patrick Dewald und Christoph Ertl erlegten im Jahr 2025 insgesamt 40 Wildschweine – die höchste Strecke im östlichen Landkreis. Als Anerkennung erhielten sie ein T-Shirt. Insgesamt wurden zudem 23 Stück Rehwild, ein Rotwild, ein Sikawild sowie zwei Dachse zur Strecke gebracht.
Jagdvorstand Leipold lobte ausdrücklich den Einsatz seiner Jäger sowie die Unterstützung bei der Winterfütterung durch Christoph Ertl, Patrick Dewald und Franz Beer.
Intensiv diskutiert wurden die Abschussregelungen ab dem Jahr 2027 im Zuge eines neuen Jagdgesetzes.
Auch Bürgermeister Josef Beimler nahm an der Versammlung teil. Er lobte die Arbeit von Jagdvorstand Hans Leipold und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Jagdgenossenschaft.

30 Jahre Schriftführer

Besonderer Dank galt Alfons Härtl für 30 Jahre Mitarbeit als Schriftführer der Vorstandschaft mit kleinem Geschenkkorb.
Ein weiteres Thema war die Instandsetzung von Wegen im Raum Spielberg und Woppenrieth. Die Finanzierung erfolgt anteilig durch die Jagdgenossenschaft, die Flurbereinigungskasse sowie die Gemeinde.
Zudem wurde der Wunsch nach einem Rehessen geäußert, das jedoch nur bei ausreichender Beteiligung und vorheriger Anmeldung stattfinden soll.

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