OTH Amberg-Weiden
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Kartellschießen in Weiden zum 43. Mal

Weiden. Das Vereinskartell Weiden West trug zum 43. Mal sein Kartellschießen auf der Schießanlage der Alpenrose aus.

Weiden. Das Vereinskartell Weiden West trug zum 43. Mal sein Kartellschießen auf der Schießanlage der Alpenrose aus.
Das Vereinskartell Weiden West führte das traditionelle Kartellschießen durch. Den ersten Platz belegte mit einem knappen Vorsprung Martin Adams von den Hundefreunden Weiden. Der zweite Platz ging an Maik Stallbaum (Hundefreunde Weiden) – 3. V re. , gefolgt von Markus Pschierer (Latscher Schnupferclub)- 2. V. re., welcher, wie schon im Vorjahr den dritten Platz belegte. Foto: Reinhard Kreuzer

Kartellschießen in Weiden zum 43. Mal

Kartellvorsitzender Hans-Jürgen Gmeiner hatte dazu die Delegierten und Vorsitzenden der angeschlossenen Vereine eingeladen. Nach interner Recherche handelte es sich bereits um das 43. Kartellschießen dieser Art.

Austragungsort war die Schießanlage der Alpenrose, nachdem der frühere Gastgeberverein Tell-Schützen bereits vor Jahren aufgelöst worden war. Zahlreiche Gäste, darunter Kartellehrenvorsitzender Lothar Höher, fanden sich in der Vereinsgaststätte ein. Erster Schützenmeister Roland Bäumler organisierte und leitete mit seinem Team den reibungslosen Ablauf des Schießens.

Sieger und Pokalübergabe

Den ersten Platz belegte mit knappem Vorsprung Martin Adams von den Hundefreunden Weiden. Auf Rang zwei folgte sein Vereinskamerad Maik Stallbaum. Den dritten Platz sicherte sich erneut Markus Pschierer vom Latscher Schnupferclub, der diese Platzierung bereits im Vorjahr erreicht hatte. Kartellvorsitzender Hans-Jürgen Gmeiner nahm den Wanderpokal von der Vorjahressiegerin Gisela Kummert zurück und überreichte ihn an den neuen Schützenkönig. Die Einlage der Teilnehmer in Höhe von 100 Euro sowie eine weitere Spende des Vereinskartells über ebenfalls 100 Euro gingen vollständig an die Schützenjugend der Alpenrose.

Aktive Vereinsarbeit mit großer Resonanz

Im Anschluss trugen die Vertreter der angeschlossenen Vereine ihre Jahresberichte vor. Diese verdeutlichten erneut den hohen gesellschaftlichen Einsatz der Mitglieder. Sämtliche Veranstaltungen stießen auf große Resonanz in der Bevölkerung und fanden durchweg großen Zuspruch.

Verkehrsführung an der Kreuzung Josef-Haas-Straße/Pressather Straße

Als weiterhin ungelöste Herausforderung benannten die Kartellmitglieder die Verkehrsführung an der Kreuzung Josef-Haas-Straße/Pressather Straße. Trotz mehrfacher Gespräche mit der Stadtverwaltung habe sich bislang keine zufriedenstellende Lösung ergeben. Die Versammlung beauftragte Hans-Jürgen Gmeiner und den Kartellehrenvorsitzenden Lothar Höher, sich erneut der Problematik anzunehmen. Dabei sollte die Schaltzeit überprüft werden, denn auf der Linksabbiegespur steht die Ampel zu lange auf Rot. „Wir wollen gemeinsam mit der Stadt eine tragfähige Lösung finden, die die Situation für alle Verkehrsteilnehmer verbessert“, sagte Gmeiner.

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