Katholischer Frauenbund erlebt fünf Stationen der Stille

Katholischer Frauenbund erlebt fünf Stationen der Stille
Der katholische Frauenbund, unter dem Vorsitz von Christina Schaller, brach vergangene Woche mit einer kleinen Gruppe auf, um Gottes Spuren in der Schöpfung zu entdecken und seine Worte in der Bibel zu betrachten.
Besondere Elemente waren an diesem religiös geprägten und sonnigen Vormittag, der auf dem kleinen „Panoramaweg“ rund um die Burgruine Flossenbürg stattfand, die Bewegung in der herrlichen Natur Gottes, die Bibelektüren, Gebete, Lieder, Ruhe und Stille.
Texte, Gebete und Naturerlebnis
Einfühlsame Texte, die nicht nur das Herz berührten, wurden an den fünf Stationen einfühlsam von Christina Schaller, Georg Ettl, Stefanie Hacker, Katrin Neubeck-Weiser, Ingrid Grünwald und Christina Kreuzer vorgetragen.
Auf dem Waldpfad präsentierte Georg Ettl noch zusätzlich eine eindrucksvolle „Baum-Predigt“.
Über uns stand die Ruine auf einem Granitfelsen, die bereits um 1100 gegründet wurde. Ein herrlicher Anblick, und bei längerem Betrachten könnte man fast meinen, jeden Moment vielleicht auch noch einen edlen Ritter oder ein bezauberndes Burgfräulein erspähen zu müssen.
Gemeinschaft und Auszeit vom Alltag
Der lockere Austausch und schließlich das gemütliche Beisammensein rundeten den nicht alltäglichen Ausflug ab.
Es war eine gute Möglichkeit, sich vom ewigen Einerlei wieder einmal auszuklinken und den Blick auf sich und verschiedene Themen zu lenken.
Eine gelungene Veranstaltung, die sowohl Entspannung als auch eine kleine Auszeit vom üblichen Alltagstrott bot und letztendlich auch noch Balsam für die Seele war.
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